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SUMMARY:Autorenlesung mit Jan A. Karon
DESCRIPTION:„Bastardmoderne“ \nEin wütendes und scharfsinniges Porträt unserer Jetztzeit\, zugleich Brandanschlag auf die Gegenwart. Mit einem Ton\, der zwischen wütender Kneipenpolemik und präziser journalistischer Analyse changiert\, liefert der NIUS-Redakteur Jan A. Karon lebendige und faktenreiche Betrachtungen zu den Phänomenen\, die unsere Zeit prägen: Migration und Überfremdung\, Pornokultur und Frühsexualität\, Kriminalität und zur Unkenntlichkeit veränderte Innenstädten (die er als »Fremdland« und »Zombieland« wahrnimmt)\, eine grüne Scharia\, die sich einen neuen besseren Menschen erziehen will\, der moderne Fußball als Kommerzspektakel und eine Jugend gesenkten Hauptes. \nJan A. Karon studierte Politikwissenschaft und Geschichte in Heidelberg und Oregon. Er arbeitete für das ZDF\, Zeit Online\, den Stern und den rbb\, bevor er 2022 zu NIUS wechselte. Karon schreibt über Migration\, Islamismus\, Kriminalität\, Medien und Politik – und setzt bei NIUS insbesondere Reportagen und Recherchen um.
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SUMMARY:Lesung mit Klaus-Rüdiger Mai
DESCRIPTION:„STASI.Die Geschichte des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR“\nDas Ministerium für Staatssicherheit (MfS) gilt als die Behörde des Bösen schlechthin\, die enorme Macht und eine Vielzahl an Zuständigkeiten vereinte\, darunter den Inlands- und Auslandsgeheimdienst\, den militärischen Abschirmdienst und die politische Polizei. Schaut man auf die Struktur dieser Behörde\, so überwiegen Alltag und Routine. James Bond wurde in der Normannenstraße nicht gesichtet. Die Gründung des MfS im Februar 1950 diente vor allem dem Zweck\, die Herrschaft der SED gegen alle Widerstände zu sichern und Forderungen nach Freiheit und Demokratie schon im Ansatz zu ersticken. \nKlaus-Rüdiger Mai befasst sich in STASI mit den Schicksalen von Menschen\, die diese Behörde geprägt und gestaltet haben und die selbst von ihr verändert wurden\, und berichtet von Hoffnungen und Ängsten\, von Primitivität und Perfidie\, von Eitelkeit und Verrat. Dabei geht er auch auf besondere Drehpunkte in der DDR-Geschichte ein und auf die Frage\, inwieweit die Aktivitäten der Stasi bis heute nachwirken.\n\nKlaus-Rüdiger Mai\, Dr. phil.\, geb. 1963 in Staßfurt\, ist Germanist\, Historiker und Philosoph. Sein Spezialgebiet sind die künstlerischen\, die philosophischen und wirtschaftlichen Kulturen Europas gestern und heute sowie die Geschichte und Gegenwart Ostdeutschlands und Osteuropas. Er ist erfolgreicher Roman- und Sachbuchautor\, Essayist und Publizist und lebt mit seiner Familie bei Berlin.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung mit Ulrike Balmer
DESCRIPTION:Ulrike Balmer fand über einen existenziellen Einschnitt zur Malerei: den unerwarteten Verlust ihres Partners. Aus dieser Erfahrung heraus entwickelte sich eine künstlerische Praxis\, die sich dem Unsagbaren widmet\, jenen inneren Bewegungen\, die sich der Sprache entziehen und dennoch im Menschen wirksam sind. \nIhre Arbeiten verstehen sich als Transformationsräume. In einer symbolisch aufgeladenen Bildsprache verdichten sich Emotion\, Erinnerung und Wandlung zu visuellen Resonanzfeldern. Die Leinwand wird dabei zum Ort\, an dem das Unsichtbare Gestalt annimmt und in eine erfahrbare Präsenz überführt wird. \nIm Zentrum ihres Schaffens steht die Frage\, wie innere Prozesse sichtbar werden können\, ohne sie zu banalisieren. Ihre Bilder eröffnen keine eindeutigen Antworten. Sie laden ein zur eigenen Wahrnehmung\, zur stillen Auseinandersetzung und zur Begegnung mit dem\, was sich jenseits von Worten zeigt. \nKontakt:\nUli-kunst@web.de\nTelegramm und Instagram\n@Ulrikes_Heilkunst \nEintritt frei 
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SUMMARY:Lesung mit Michael Klonovsky
DESCRIPTION:+++ AUSVERKAUFT – evtl. Restkarten an der Abendkasse! +++ \n\n„Von asketischen und kulinarischen Nachtwachen“ \nDer Autor\, Publizist und bissige Kommentator Michael Klonovsky führt zunächst in seine Auswahl der Scholien des kolumbianischen Reaktionärs und elitären Einzelgängers Nicolás Gómez Dávila ein – stets der Tatsache eingedenk\, dass Aphorismen unmöglich vorgetragen werden können –\, um sodann einen kecken Schwenk ins Reich der Kulinarik und des Bacchantentums zu vollziehen. „Bei Tische altert man nicht“\, heißt sein neues\, „wider die Abstinenz\, das Maßhalten\, die Büßerkost und andere Irrlehren“ geschriebenes Buch. Darin geht es zum Beispiel um den Tisch als elementarstes Möbel\, die erste Gabe der Götter\, französischen Käse und die deutsche Küche\, Wein als Grundnahrungsmittel und – hier schließt sich der Kreis – um regelmäßige Askese (= Training) als Grundvoraussetzungen\, um den Wonnen der Tafel überhaupt gewachsen zu sein. \nMichael Klonovsky\, geboren und abgenabelt anno 1962 zu Schlema im Erzgebirge\, verbrachte die Zeit bis zum Mauerfall ohne die Spur einer Karriere in der kulinarischen Ödnis Ostberlins. 1990 wurde er eher zufällig Journalist\, vor allem aber stieg er von Alkohol auf Wein um. Von 1992 bis 2016 verdiente er das Geld dafür beim Focus in München\, die meiste Zeit als Textchef\, zuletzt als Leiter des „Debattenressorts“. Neben seinem online-Tagebuch Acta diurna schreibt Klonovsky Romane\, Erzählungen\, Essays\, Aphorismen\, aber auch Betrachtungen über Wein\, Rennradfahren\, klassische Musik\, und wer weiß\, was noch so alles. Er lebt und tafelt in München.
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SUMMARY:Lesung mit Pauline Voss und Ralf Schuler
DESCRIPTION:+++ AUSVERKAUFT ! Restkarten an der Abendkasse! +++  \n\n„Links – Deutsch/ Deutsch – Links“  \nDas Buch entlarvt auf kluge und zugleich amüsante Art\, wie das linke Establishment Sprache instrumentalisiert\, um Debatten zu prägen und Diskurse zu beherrschen. In vielen unkorrekten und bitterbösen Einträgen werden die Schlüsselbegriffe linker Deutungshoheit dekonstruiert – von „unsere Demokratie“ über „Hass und Hetze“ bis „Energiewende“\, von „Fachkraft“ über „Intersektionalität“ und „Desinformation“ bis „Femizid“. Warum beschwören Politiker mantraartig die „Parteien der Mitte“ und sind diese wirklich so mittig? Was meinen Journalisten\, wenn sie „Haltung“ bekennen? Welche politischen Strategien stecken hinter dem Begriff „Delegitimierung“? Was ist eine „gebärende Person“\, und warum nennt man sie nicht „Mutter“? Und weshalb spricht die Polizei lieber von „Streit“\, wenn es eigentlich um Kriminalität geht? Ein Wörterbuch für alle\, die ihre Liebsten endlich davon überzeugen wollen\, dass die neue „verordnete“ Sprache oftmals zielgerichtet an der Wahrheit vorbeisegelt. Und für alle\, die sich im linken Floskel-Wahnsinn nicht ganz so alleine fühlen wollen. Kurz: ein Standardwerk für alle\, die dem linken Kulturkampf mit humoristischer Gelassenheit und argumentativer Schärfe begegnen wollen. \nPauline Voss ist seit August 2025 stellvertretende Chefredakteurin von NIUS. Sie schreibt und recherchiert zu politischen und gesellschaftlichen Themen und ist regelmäßig zu Gast in der Sendung NIUS Live\, die sie zudem konzeptionell betreut. Zuvor war sie Chefreporterin Debatte bei NIUS. Ihre journalistische Karriere begann sie bei der Neuen Zürcher Zeitung\, wo sie nach einem Volontariat als Redakteurin im Ausland-Ressort tätig war. Im März 2024 erschien ihr Buch „Generation Krokodilstränen – Über die Machttechniken der Wokeness“ im Europa Verlag. \nRalf Schuler\, Jahrgang 1965\, ist NIUS-Politikchef und betreut den Interview-Kanal „Schuler! Fragen\, was ist”.Er wurde in Berlin-Köpenick geboren\, konnte wegen politischer Querelen nicht studieren und arbeitete stattdessen nach dem Abitur als Drahtfertiger in der Glühlampen-Produktion des Berliner VEB Kombinat Narva und legte nebenher die Facharbeiterprüfung als Mechaniker in der Metallverarbeitung ab.Um der Produktion zu entkommen\, begann er 1985 als redaktioneller Mitarbeiter in der Lokalredaktion der Block-CDU-Zeitung „Neue Zeit”. 1989 nahm er ein Fernstudium der „Kultur- und Literaturwissenschaften” an der Berliner Humboldt-Universität auf\, das er wegen Einstellung des Studienganges nicht abschließen konnte.
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SUMMARY:Vortrag mit Michael Beleites
DESCRIPTION:„Dorf-Ethos. Für eine bodenständige Moral“ \n\nAuf dem Land haben die Menschen mehr Raum und mehr Zeit\, die sozialen Beziehungen und das Umweltverhältnis sind hier unmittelbarer. So auch der Zugang zum kollektiven Unbewussten\, in dem das kulturelle Gedächtnis aufgehoben ist. Davon können wir alle lernen\, denn eine an ethischen Werten orientierte Stadt-Land-Begegnung ist möglich und kann der Anfang einer moralischen Erneuerung der Gesellschaft werden: Ein Zugang zum Dorfethos ist der Schlüssel zum Weltethos. \nMichael Beleites\, geboren 1964 in Halle/Saale\, aufgewachsen in Trebnitz bei Zeitz; 1981 – 84 Ausbildung\, 1984 – 87 Zoologischer Präparator am Naturkundemuseum in Gera\, danach freiberuflich tätig; ab 1982 Engagement in der unabhängigen Friedens- und Umweltbewegung\, 1989 – 90 Mitglied des Geraer Bürgerkomitees zur Stasi-Auflösung und Berater des Neuen Forum am Zentralen Runden Tisch in Ost-Berlin; 1992 – 95 Landwirtschaftsstudium in Berlin und Grossenhain/Sachsen\, ab 1995 in Leipzig und Dresden publizistisch tätig; 2000 bis 2010 Sächsischer Landesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen; seit 2011 Gartner und Publizist in Blankenstein bei Dresden.
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SUMMARY:„Von Geistern\, Feen und Wassernixen“ - ein Liederabend zur Walpurgisnacht
DESCRIPTION:„Ich weiß nicht\, was soll es bedeuten\, dass ich so traurig bin“ – mit diesen Worten beginnt wohl eins der bekanntesten Gedichte von Heinrich Heine\, was einige Komponisten dazu inspirierte die Worte in Töne umzusetzen. \nBegeben Sie sich zur Walpurgisnacht mit uns auf eine musikalische Reise zu den sogenannten Elementargeistern: im Wald und am Wasser\, bei Tag und bei Nacht und treffen wir auf bedrohliche\, geheimnisvolle\, aber auch witzige Gestalten. \nUnd so werden in dem Liederabend „Von Geistern\, Feen und Wassernixen“ die Lorelei von H. Heine gleich mehrmals erklingen und auch das weltberühmte Gedicht „Der Erlkönig“ von J.W.v. Goethe wird in einer vertonten Version an diesem Konzertabend mit Werken von Clara und Robert Schumann\, Hugo Wolf\, Carl Loewe\, Franz Liszt u.a. nicht fehlen. \nDer Abend wird von Irina Rauschenbach (Gesang und Moderation) und Jürgen Pfüller (Klavier) gestaltet\, die sich im Rahmen ihrer Arbeit als Dozenten an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg kennengelernt haben und die pädagogische Zusammenarbeit auf die gemeinsame künstlerische Arbeit ausgeweitet haben. \nJürgen Pfüller ist in Halle und Umgebung ein gefragter Pianist und Liedbegleiter\, der mit seine Musizierfreude zu begeistern weiß. \nIrina Rauschenbach ist eine leidenschaftliche Liedsängerin\, die es versteht das Publikum mit ihren lebendigen und farbenreichen Erzählungen in den Bann zu ziehen. \nDen Abend werden wir gemeinsam am Walpurgisfeuer ausklingen lassen. \n 
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SUMMARY:Lesung mit Artur Abramovych
DESCRIPTION:„Ahasvers Heimkehr. Lehren aus der Diaspora“ \nDie und der Selbsthass von einst sind der überwiegenden Mehrzahl der heutigen Juden fremd: Inzwischen ist der Jude\, zumal im Vergleich zum völlig geschichtsvergessenen Deutschen\, der Verwurzelte und Bodenständige. Pointiert zeigt Abramovych in seinen Streifzügen durch die geistesgeschichtliche Entwicklung des Judentums und der Judenfeindschaft im Verlauf des vergangenen Jahrhunderts auf\, wie es zu dieser unerwarteten Entwicklung kommen konnte. \nArtur Abramovych\, 1996 in Charkiw (Ukraine) geboren\, studierte Germanistik\, Geschichte und Philosophie in Freiburg\, Paris und Bamberg. Vorsitzender der Bundesvereinigung Juden in der AfD e.V. Tätig als freier Autor und Übersetzer in Berlin.
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SUMMARY:ZUSATZVERANSTALTUNG mit Monika Maron
DESCRIPTION:+++ AUSVERKAUFT! evtl. Restkarten an der Abendkasse +++ \n\n„Immer noch freundlich\, aber kaum noch geduldig. Tagebücher 1980-2021“ \nGeistreich\, hellsichtig und höchst unterhaltsam: Monika Marons jetzt erstmals veröffentlichten Tagebuchaufzeichnungen aus den Jahren 1980 bis 2021 geben unerwartet tiefe Einblicke in das Leben einer großen Schriftstellerin. In der DDR war Monika Maron eine Gefangene von Zensur und kultureller Willkür\, der es aber auch schon vor ihrer Ausreise im Jahr 1988 immer wieder gelang\, zu entfliehen: nach London\, New York und Rom. Als Reisende zwischen den Systemen und Kontinenten wirft Monika Maron ihren ganz eigenen Blick auf die Welt\, der die Lektüre ihrer Aufzeichnungen\, die von Träumen und Zweifeln\, von Künstlern und Kämpfen erzählen\, zu einem einzigartigen und unvergesslichen Ereignis macht.
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SUMMARY:Lesung und Vortrag mit Cora Stephan
DESCRIPTION:+++ Ausverkauft- ZUSÄTZLICHE VERANSTALTUNG am 16.04.26 um 20 Uhr! +++ \n\n„Deutsche Legenden. Wer schreibt unsere Geschichte?“ \nWer schreibt deutsche Geschichte und zu welchem Zweck? In unserem Land kursieren Legenden\, die sich hartnäckig halten – doch es sind keine Geschichten\,die einen normalen Nationalstolz im Sinne eines Zugehörigkeitsgefühls erzeugen\,eher im Gegenteil. Sieben Autoren\, Professoren und Publizisten\, zum Thema versammelt von Cora Stephan\, haben in diesem Band solche Geschichten untersucht und kommen zu anderen Schlüssen\, als den gängigen. Sind die Benin-Bronzen Raubkunst\, weshalb Deutschland sie zurückgeben musste? Hat die deutsche Schutztruppe in Namibia zu Kolonialzeiten einen Genozid an den widerständigen Herero verübt? Was ist dran am »postkolonialen Narrativ«\, wonach nur Weiße Täter sind? Ist der »preußische Militarismus« die Wurzel allen Übels\, ist das Kaiserreich schuld am Ersten Weltkrieg? Und war das flächendeckende Bombardement der Briten im Zweiten Weltkrieg eine Reaktion auf den deutschen Angriff auf Coventry? Festzuhalten ist\, dass Legenden auch immer politische Instrumente jeweiliger Regierungen sind. In diesem Buch wird vieles richtiggestellt.\nMit Beiträgen von Peter J. Brenner\, Mathias Brodkorb\, Michael Klonovsky\, Arthur Ponsonby\, Alfred Schlicht\, Rainer F. Schmidt\, Volker Seitz und Cora Stephan.
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DESCRIPTION:Unser kleiner\, traditioneller Ostermarkt wird wieder mit all den schönen Dingen rund ums Ei aufwarten: Gebackenes\, Verrührtes\, Geklöppeltes\, Geformtes und Gedrehtes – Verköstigungen und Überraschungen inklusive!
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SUMMARY:Vortrag mit Eike Lauterbach
DESCRIPTION:„Rechtsbankrott. 169 Tage unschuldig in Haft“ \nFrau Dr. Eike Lauterbach hatte gegen Coronamaßnahmen demonstriert und war später verhaftet und über 160 Tage in U-Haft gehalten worden. Sie berichtet nun in ihrem Buch über Erniedrigungen und Schikanen während dieser Zeit. \n„„Rechtsbankrott“ ist aber noch viel mehr als „nur“ ein beredtes Dokument über die momentane Zerrissenheit des deutschen Volks und den Versuch des Staatsapparats\, jegliche Opposition im Keim zu ersticken. Das Buch ist ein wahres Meisterwerk\, das sich in eine lange Reihe großartiger Justiz- und Strafrechtsliteratur in der Tradition von Kafka und von Schirach einreihen lässt. Wie alle wertvolle Literatur stößt „Rechtsbankrott“ nicht nur fundamental wichtige Denkprozesse beim Leser an\, sondern wird auch Einstellungs- und Verhaltensänderungen bei der Leserschaft zur Folge haben.“ \nEike Lauterbach ist promovierte Dolmetscherin für Russisch und Englisch mit einem Magisterabschluß in der Betriebswirtschaftslehre. Sie studierte in Leipzig\, Moskau (Russland)\, Norwich (Großbritannien). Die Autorin lebt in Leipzig und arbeitet als Dolmetscherin. \nVeranstalter:\nHayek-Verein Dresden e.V.\nKartenbestellung bitte direkt an Dr. Reinhard Günzel \nticket-zur-veranstaltung@hayek-verein-dresden.de
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SUMMARY:„Angst\, Glaube\, Zivilcourage. Folgerungen aus der Corona-Krise“
DESCRIPTION:„Angst\, Glaube\, Zivilcourage. Folgerungen aus der Corona-Krise“ \nDie Pandemie ist vorbei. Die Trauer um die Opfer der Krankheit bleibt. Die Verzweiflung der Menschen\, die unter Long COVID oder Post Vac leiden\, ebenso. Es ist höchste Zeit\, furchtlos\, sachgerecht und couragiert die aktuellen Erkenntnisse zur Herkunft und Wirkung von „COVID-19“ zu analysieren. Auch nach den Kollateralschäden seiner Bekämpfung muss gefragt werden. Für eine solche Inventur konnte eine Reihe ausgewiesener Fachleute gewonnen werden\, die in diesem Band zu Wort kommen. Die vorliegenden Folgerungen aus der Corona-Krise vermitteln Einsichten\, die auch in Kirche und Diakonie hineinwirken können und so einem demokratischen Miteinander dienen\, das in den Krisenzeiten gelitten hat. \nEin kontroverses Debattenbuch über politische Fehleinschätzungen\, mediale Angstmacherei und die Rolle der Kirchen. \n„Unser Ziel ist es nicht\, zu provozieren\, sondern Fragen zu stellen\, die gestellt werden müssen“\, so der Herausgeber Thomas A. Seidel. „Angst\, Glaube\, Zivilcourage“ setzt die Debatte fort – faktenbasiert\, unbequem\, doch einladend und gesprächsbereit. \nhttps://multipolar-magazin.de/artikel/die-suche-nach-der- \nmit Thomas A. Seidel und Erich Freisleben 
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SUMMARY:Autorenlesung mit Uwe Steimle
DESCRIPTION:+++ Ausverkauft! Eventuelle Restkarten an der Abendkasse! +++ \n\n„Hä? Nu!. Neues aus den Notizbüchern der Aktuellen Kamera“ \n„In meinem zuletzt erschienenen Buch Gesichert unbequem  ging ich schon einmal der Frage nach: Wie entsteht eigentlich eine Sendung der Aktuellen Kamera? Und ich gestehe es Ihnen schon wieder. So wirklich genau weiß ich es nicht. Sobald eine Sendung ausgestrahlt ist\, beginne ich wieder mit erneutem Tasten\, Suchen und Finden der Themen für die nächsten Sendungen. Ein großer Helfer dabei ist nach wie vor die Sächsische Zeitung\, die schon seit längerem an Realsatire nicht zu überbieten ist. Aber auch die „Ampel“\, die nun (…) wieder Vergangenheit ist\, war ein exklusiver Themenlieferant. Sie werden sich erinnern. Hinzukommen aus den Jahren 2023 und 2024 eigene Alltagsbeobachtungen\, Aufzeichnungen in meinen Notizbüchern\, Tipps von Freunden und natürlich die Abonnentenhinweise… \nWie warb die CDU auf ihren Wahlplakaten?: „Wir denken vorher nach.“ Recht so. Wir von der  Aktuellen Kamera denken nach wie vor.“\n(Uwe Steimle)
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SUMMARY:Vortrag mit Irene Tomaszewski
DESCRIPTION:+++ Ausverkauft! Evtl. Restkarten an der Abendkasse! +++\n\nEine Reise zu Giuseppe Verdi\nRoncole • Busseto • Sant Agata • Mailand\n\nLichbildervortrag mit Musik\n\nIm Oktober 2025 reiste Irene Tomaszewski in den Geburts- und Wohnort Giuseppe Verdis und besuchte dort sowie in Mailand Stätten\, die mit dem Leben und Wirken des großen italienischen Nationalkomponisten verbunden sind.\nDie Referentin erzählt von ihrer Reise\, führt Sie anhand vieler Fotos an magische Ort\, die zum großen Teil noch den Charme ausstrahlen\, als wäre Verdi dort gerade erst ein- und ausgegangen. Während die Gebäude uns ihre Geschichte erzählen\, wird auch die Persönichkeit Verdis ein Stück lebendig anhand von Selbstzeugnissen\, Anekdoten sowie kleinen humorvollen Geschichten.\nDamit der Abend den richtigen Schwung bekommt\, spielt Franns von Promnitz am Flügel bekannte und auch weniger bekannte Melodien. Und vielleicht bekommen wir es hin\, alle zusammen den Freiheitschor aus Nabucco zu singen.\n\n\nVortrag und Fotos: Irene Tomaszewski\nam Flügel: Franns von Promnitz\n\n\n\nKartenbestellung bitte direkt bei\nFrau Irene Tomaszewski über\ninfo@grafik-plus-dresden.de\noder 0162 7027449\n_________________________
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SUMMARY:Vortrag mit Ulrich Fröschle
DESCRIPTION:„Jüngers Waldgang oder Das Problem der Dissidenz“ \nMan müsse mit der Katastrophe rechnen\, mit ihr schlafen gehen\, postulierte Ernst Jüngers Waldgang 1951. In den Zwängen des ›Kalten Kriegs‹ las man diesen Essay in Ost und West als Anleitung zur Dissidenz. Die Katastrophe ließ bislang auf sich warten\, die Zwänge scheinen vergangen. Lohnt die Lektüre heute noch? \nUlrich Fröschle\, geb. 1963\, nach sechs Jahren Dienst als Soldat und Offizier Magisterstudium der Neueren deutschen Literatur\, Neueren deutschen Geschichte\, Geschichte Ost- und Südosteuropas nebst vier Semestern Slawistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Promotion und Habilitation an der Technischen Universität in Dresden\, dort von 1998 bis 2024 Forschung und Lehre als Germanist und Kulturhistoriker\, seit 2017 als außerplanmäßiger Professor. 2024 Wechsel in die Politikberatung. \nNetzseite: www.froschperspektiven.org
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SUMMARY:Vortrag mit Michael Limburg
DESCRIPTION:„Wasserdampf bestimmt das Wetter und damit das Klima: Freispruch für CO2“ \nKartenbestellung direkt an Dr. Reinhard Günzel ticket-zur-veranstaltung@hayek-verein-dresden.de 
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SUMMARY:Lesung mit Rainer Zitelmann
DESCRIPTION:„Weltraumkapitalismus“\nNach dem Ende des Apollo-Projekts stagnierte die Entwicklung der Raumfahrt\, und das nachfolgende Shuttle-Programm führte in eine technologische Sackgasse. Als nach 2011 die Raumfähren nicht mehr flogen\, verfügten die USA über kein bemanntes Raumtransportsystem mehr. Sie waren nun auf die Unterstützung Russlands angewiesen\, um Astronauten zur Internationalen Raumstation zu bringen. Den Paradigmenwechsel brachte Elon Musk mit seinem Unternehmen SpaceX. Dieses Buch analysiert die Schwächen staatlicher Vorhaben und beschreibt den kometenhaften Aufstieg der privatwirtschaftlichen Raumfahrt. Zukünftig ist der Kapitalismus der Motor für die weitere Entwicklung der Raumfahrt. Doch ohne Eigentumsrechte auf dem Mond\, dem Mars und Asteroiden bleiben zentrale ökonomische Anreize blockiert.\nMit einem Vorwort von Georg Kofler. \nDr. Dr. Rainer Zitelmann studierte Geschichte und Politikwissenschaft und promovierte mit dieser Arbeit über Hitler. Er war Wissenschaftlicher Assistent an der Freien Universität Berlin\, danach Ressortleiter bei der Tageszeitung »Die Welt«. Jüngst promovierte er ein zweites Mal – in Soziologie an der Universität Potsdam. Er hat eine Vielzahl an Büchern geschrieben\, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden.\nKartenbestellung direkt an Dr. Reinhard Günzel ticket-zur-veranstaltung@hayek-verein-dresden.de  \n 
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SUMMARY:Vortrag mit Klaus Sauerland
DESCRIPTION:„Masernimpfung – Nutzen\, Risiko & staatlicher Druck“ \nOffiziell gibt es in Deutschland keine Masern-Impfpflicht\, doch was Behörden und Gesundheitsämter seit dem Inkrafttreten des Maserschutz-Gesetzes am 1. März 2020 mit Kindern und deren Eltern machen\, die die Masern-Impfung für ihr Kind ablehnen\, kommt einer strafbaren Nötigung gleich. Obwohl die Evidenz sowohl für den Nutzen der Impfung als auch für das Risiko von unerwünschten Nebenwirkungen aufgrund fehlender Studien äußerst bescheiden ist\, hält die Politik den Druck aufrecht und verstößt damit gegen rechtsstaatliche Prinzipien. \nIn seinem Vortrag gibt Klaus Sauerland (Buchautor\, Vorstand vom „dieBasis“-Stadtverband Braunschweig und Vorstandsmitglied im Landeselternrat Niedersachsen) einen Überblick zum aktuellen Stand der Impf-Empfehlungen\, gerichtlichen Urteilen und zu Hintergründen rund um den Impfstoff. Im Anschluss ist Raum für Fragen aus dem Publikum. \nVeranstalter: dieBasis – Stadtverband Dresden
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SUMMARY:Vortrag mit Ralf M. Ruthardt
DESCRIPTION: „Im Windschatten der Narrative“  \nDer Impulsvortrag beleuchtet\, wie politische und mediale Narrative zunehmend vernunftbasierte Diskurse verdrängen. Ruthardt zeigt auf\, wie Angst\, Schweigespirale und Deutungsmacht zur Bedrohung freiheitlicher Grundwerte werden. \nDer Vortrag schlägt eine Brücke zur Österreichischen Schule und ruft zur kritischen Reflexion und zum Perspektivenwechsel auf. \nRalf M. Ruthardt gründete mehrere Unternehmen mit innovativen und KI-basierten Lösungen zur Prozessautomatisierung. Heute steht er für gesellschaftspolitische Wortmeldungen\, die Perspektivwechsel fördern und Ideologien hinterfragen. Als Autor und Herausgeber des Magazins »mitmenschenreden« publiziert er zu Themen von Verantwortung\, Freiheit und gesellschaftlichem Wandel. Ruthardt ist ehrenamtlich in der Redaktion des Magazins »hayek forum« der Hayek-Gesellschaft tätig. Er schrieb mehrere politische Romane\, darunter »Das laute Schweigen des Max Grund« (2023). \nKartenbestellung direkt an Dr. Reinhard Günzel ticket-zur-veranstaltung@hayek-verein-dresden.de 
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SUMMARY:SAISONABSCHLUSS - Liederabend Franz Schubert „Die schöne Müllerin“
DESCRIPTION:Franz Schubert\n„Die schöne Müllerin“\n\nLiederzyklus „Die schöne Müllerin“ für Singstimme und Klavier\, D 795\, nach Gedichten von Wilhelm Müller \n\n„Im November 1823 berichtete Schubert seinem Freund Franz von Schober: „Ich habe seit der Oper nichts componirt\, als ein paar Müllerlieder“\, wobei mit der Oper nicht Alfonso und Estrella\, wie man früher annahm\, sondern Fierabras gemeint war. Was Schubert hier so lapidar und – nebenbei – mit dem Doppelsinn von Thema und Dichter als „ein paar Müllerlieder“ ankündigte\, war nichts Geringeres als der erste erzählende Liederzyklus der Romantik. Schubert hatte damit ein klassisches Genre kreiert\, das für Schumann\, Brahms und Wolf zum Zentrum ihres Liedschaffens werden sollte und ihnen die Überhöhung der Kleinform im Zyklus ermöglichte. \nWill man Anekdoten glauben schenken\, so geschah dieses Jahrhundertereignis zufällig. Nicht nur trug der Band\, dem Schubert die Textvorlage entnahm\, den Titel: Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Herausgegeben von Wilhelm Müller\, was an E. T. A. Hoffmanns „Zufällige Makulaturblätter“ erinnert und durch „Reise“ und „Hinterlassenschaft“ die Vorstellung eines Zufallsfundes weckt. Auch Schubert selbst soll das Bändchen zufällig auf dem Schreibtisch des Sekretärs Randhartinger vorgefunden haben. Der Entschluß zu einem Liederzyklus sei von ihm spontan gefaßt worden\, er habe\, nachdem er das Bändchen über Nacht entwendet hatte\, dem erstaunten Besitzer schon am nächsten Tage die ersten fertigen Lieder präsentiert.“  (kammermusikfuehrer.de) \nmit\nMarkus Gille\, Tenor\nCem Yilmaz\, Klavier \n 
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SUMMARY:„Erzählungen am Abend“ mit Evelyn Kitzing
DESCRIPTION:„Das Gespenst von Canterville“\nnach O. Wilde \nEin englisches Schloss samt Gespenst zu übernehmen\, ist zweifellos ein Wagnis\,\nnicht jedoch für die neuen Besitzer\, eine amerikanische Familie\, denn Gespenster gibt\nes nicht!… Oder doch? \nEine Erscheinung\, an die die einen nicht rühren\, die anderen nicht glauben wollen\, wird zur Hauptgestalt einer Erzählung voller Wunder. Mit morbidem Charme sorgt besagtes Gespenst für unglaubliche Turbulenzen und zeigt sehr menschliche Regungen. \nHeiter\, nuanciert\, phantastisch. \nEs erzählt Evelyn Kitzing
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SUMMARY:Autorenlesung mit Alexander Wendt
DESCRIPTION:„Verachtung nach unten. Wie eine Moralelite die Bürgergesellschaft bedroht – und wie wir sie verteidigen können“ \n\n\n\n\n\n\n\n»Alexander Wendt ist die Noblesse des gegenwärtigen Journalismus. Gründlich\, genau\, unbestechlich\, immer mitschwingend ein menschenfreundlicher Humor – Wendt ist ein Aufklärer auf der Gegenposition zur Ideologie.« – Uwe Tellkamp – \nVon den USA bis Europa breitet sich eine Bewegung der Erwachten aus\, die den Westen anklagt\, Menschen nach Hautfarbe und Geschlecht in Identitätsgruppen einteilt und Bürgerrechte unter den Vorbehalt einer höheren Gerechtigkeit stellt. Diese neue Macht\, die unter Namen wie woke\, Identitätspolitik oder »Kritische Rassentheorie« auftritt\, behauptet von sich selbst\, progressiv zu sein. Sie benutzt Begriffe der alten Linken. Und sie verspricht eine bessere\, friedlichere\, gleichere Gesellschaft. Ihre Vertreter sehen sich als Träger einer überlegenen Moral. »Verachtung nach unten« seziert dieses Phänomen\, legt seine Wurzeln bloß und nimmt sein toxisches Ideengebäude auseinander. Diese Bewegung ist nicht progressiv. Sie zerstört\, ohne neue stabile Strukturen zu schaffen. Ihre Ideen transformieren nichts und niemand in eine friedliche Zukunft. Wie konnten sich die Bewegung der Erwachten mit ihren Ideen so schnell ausbreiten\, Begriffe prägen\, Institutionen erobern? Wer verstehen will\, warum ihr so viele nachlaufen\, Einzelne\, Parteien\, Unternehmen\, der muss die Grundlagen dieser Ideologie kennen. Wer sich gegen sie wehren will\, sollte wissen\, wo ihre Schwachpunkte liegen. In der Konfrontation mit den Erwachten wird jeder zum Konservativen\, der die Bürgergesellschaft erhalten will. Und zum Liberalen\, wer sich gegen die autoritäre Anmaßung wehrt. Auch traditionelle Linke finden in dem Buch Argumente\, warum sie sich gegen die Pseudoprogressiven stellen sollten. Alexander Wendt beschreibt nicht nur\, was auf dem Spiel steht. Sein Buch zeigt auch Wege\, um den Kulturkrieg einzudämmen. \n◾ Eintrittskarten: 13 € und 10 € ermäßigt\nKarten-Bestellung unter\n \nguenzel@hayek-verein-dresden.de
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SUMMARY:Seitenwechsel. Die Büchermesse
DESCRIPTION:Die neue Büchermesse am 8. und 9. November in Halle an der Saale setzt schon mit dem Namen „SeitenWechsel“ programmatisch auf diskursive Begegnungen\, kontrastreiche Gespräche und freiheitliche Inhalte. \nNeben der tradierten Präsentation von unterschiedlich großen Verlags- und Autorenständen besticht die Verkaufsmesse mit einem „Kunstmarkt“ und der kuratierten Messebuchhandlung unter Mitwirkung weiterer Verlage. \nDas umfangreiche Veranstaltungsprogramm der beteiligten Verlage und Schriftsteller macht die Messe zusätzlich zum Treffpunkt kritischer Stimmen! Prominente Autoren\, wie Uwe Tellkamp\, Alexander Wendt und Jörg Bernig\, streitbare Publizisten\, wie Matthias Matussek\, Michael Klonovsky\, Gerald Grosz und Uwe Steimle sowie politische Persönlichkeiten\, wie Gloria von Thurn und Taxis\, Vera Lengsfeld und Hans-Georg Maaßen gestalten an beiden Tagen auf verschiedenen Bühnen mit ihren Büchern und Neuerscheinungen ein anspruchsvolles und vielfältiges Lesefest für Bekanntes und Neuentdeckungen. \nVor allem aber bieten wir auch kleinen-und Selbstverlagen die Möglichkeit\, sich hier mit eigenen Veranstaltungen wie Diskussionen\, offenen Podien und Lesungen einzubringen. Im Unterschied zu den bestehenden großen Messen in Leipzig und Frankfurt steht bei uns dennoch das Buch im Vordergrund\, wir verzichten bewusst auf die Präsentation von Institutionen\, Organisationen und Parteien. \nAuch damit\, so meinen wir\, führen wir die Buchmesse wieder zu dem zurück\, was sie grundsätzlich ausmacht: Die Beschäftigung mit dem künstlerischen geschriebenen und gesprochenen Wort\, der sinnliche und erfahrungsbetonte Genuss beim Zuhören und im gemeinsamen Austausch. Die Alternative Medienlandschaft gehört für uns ebenso dazu\, wie die individuelle Beschäftigung mit der eigenen Familiengeschichte. \nÜber all dem steht das Grundprinzip der Freiheit\, denn nur die ermöglicht uns gelebte Fülle\, ein respektvolles Miteinander und die ausgelebte Neugier für das Andere. Insofern sehen wir uns\, auch indem wir eine Messe in einer solchen Größenordnung stemmen\, in geistiger Notwehr\, die uns aber nicht lähmt\, sondern in die bewusste Aktivität treibt. \nMit unseren Medienpartnern Tichys Einblick und kontrafunk haben wir gleichzeitig wesentliche Protagonisten des freiheitlichen Austauschs gewinnen können. \nDenn wir halten es auch für notwendig\, das Zusammenwirken verschiedenartiger Medien aufzuzeigen. Der derzeit bestimmenden Aussage\, kritische Geister als Minderheit zu bezeichnen\, müssen wir die bestehende Breite des oppositionellen Widerstandes sichtbar entgegensetzen! \nDer Kauf einer Eintrittskarte sollte auf Grund der hohen Nachfrage im Vorverkauf getätigt werden. Der Erwerb einer Unterstützerkarte sichert vorab schon den Eintritt für „SeitenWechsel“ im November 2026! \nhttps://www.messe-seitenwechsel.de/
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SUMMARY:Musikalisch-Literarischer Abend mit Franns v. Promnitz
DESCRIPTION:\,\,Hammse nich was Leichteres? “ \n  \n\n\n\nAutobiografische Szenen mit Musik von SATIE und SCHOSTAKOWITSCH\n\n\n\nFranns v. Promnitz spricht und spielt. \n\nPlatzreservierungen bitte unter\ninfo@grafik-plus-dresden.de\nEintritt: 15\,- €
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SUMMARY:Lesung und Gespräch mit Sebastian Kleinschmidt und Thomas A. Seidel
DESCRIPTION:+++ Diese Veranstaltung muss aus leider in das Frühjahr 2026 verschoben werden. Wir bitten um Verständnis! +++ \n  \n„Angst\, Glaube\, Zivilcourage. Folgerungen aus der Corona-Krise“ \nDie Pandemie ist vorbei. Die Trauer um die Opfer der Krankheit bleibt. Die Verzweiflung der Menschen\, die unter Long COVID oder Post Vac leiden\, ebenso. Es ist höchste Zeit\, furchtlos\, sachgerecht und couragiert die aktuellen Erkenntnisse zur Herkunft und Wirkung von „COVID-19“ zu analysieren. Auch nach den Kollateralschäden seiner Bekämpfung muss gefragt werden. Für eine solche Inventur konnte eine Reihe ausgewiesener Fachleute gewonnen werden\, die in diesem Band zu Wort kommen. Die vorliegenden Folgerungen aus der Corona-Krise vermitteln Einsichten\, die auch in Kirche und Diakonie hineinwirken können und so einem demokratischen Miteinander dienen\, das in den Krisenzeiten gelitten hat. \nEin kontroverses Debattenbuch von Thomas A. Seidel und Sebastian Kleinschmidt über politische Fehleinschätzungen\, mediale Angstmacherei und die Rolle der Kirchen. \n„Unser Ziel ist es nicht\, zu provozieren\, sondern Fragen zu stellen\, die gestellt werden müssen“\, so die Herausgeber Seidel und Kleinschmidt. „Angst\, Glaube\, Zivilcourage“ setzt die Debatte fort – faktenbasiert\, unbequem\, doch einladend und gesprächsbereit. \nhttps://multipolar-magazin.de/artikel/die-suche-nach-der-
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SUMMARY:Lese-Konzert mit Lars Jung (Wort) und Joachim K. Schäfer (tr)
DESCRIPTION:”Was wäre unser Leben ohne Musik” \n„Was wäre unser Leben ohne Musik!\nWie oft\, wenn nichts mehr helfen will\, wenn auch Himmelsblau und Sternennacht uns nimmer erfreuen und kein Buch eines Dichters mehr für uns vorhanden ist\, wie oft erscheint da aus Schätzen der Erinnerung ein Lied von Schubert\, ein Takt von Mozart\, ein Klang aus einer Messe\, einer Sonate –\nwir wissen nicht mehr\, wo und wann wir sie gehört –\nund leuchtet hell und rüttelt uns auf und legt uns Liebeshände auf schmerzliche Wunden …\nAch\, was wäre unser Leben ohne Musik !“\n(Hermann Hesse im Jahre 1915) \nLars Jung (Staatsschauspiel Dresden) liest Texte von Hermann Hesse\, die von seiner großen Liebe zur Musik künden. \nDazu erklingen Solowerke für Kornett bzw. Trompete – beliebte\, unvergessene Melodien aus Oper und Konzertsaal mit “Paganini-Variationen” – gespielt von Joachim Karl Schäfer. \n 
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CATEGORIES:Musikalisch-Literarischer Abend
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Götz Piwinger
DESCRIPTION:»Nutzung von KI in Unternehmen« \nDer Vortrag wird Unternehmen\, die verteiltes Wissen mit Hilfe der KI nutzen\, also Mises/Hayek-gemäß\, den zentral und traditionell (Stichwort Patriarch) geführten Unternehmen gegenüberstellen. Wir alle haben uns daran gewöhnt\, die KI – wie beispielsweise Chat GPT im  Alltag zu nutzen. Doch wie sind die Ergebnisse bewerten? Was ist bei Einsatz von KI im Unternehmen zu beachten? \nGötz Piwinger ist Professor für Ökonomie an der Hochschule für Exzellenz in der Schweiz. Zuvor durchlief er eine Berufsausbildung als Energie-Gerätemechaniker\, ein Ingenieurstudium der Elektrotechnik und ein MBA-Studium im Bereich Human Ressource Management in den USA. Beruflich durchlief der die Höhen und Tiefen als Unternehmer und angestellter Manager in verschiedenen Funktionen. Aus diesen Erfahrungen entstand allmählich seine Überzeugung\, dass zentrale Führung nur in den seltensten Fällen zum Erfolg führen kann. Seine Überzeugung für den politischen und wirtschaftlichen Libertarismus ist fest in der praktischen Umsetzung bei der Unternehmensführung verankert. Er ist Mitglied der Hayek Gesellschaft und leitet den Hayek Club in Koblenz. \nEr veröffentlichte ein Vielzahl von Publikationen\, zuletzt eine unabhängige\, freie Publikation ohne Verlag mit dem Titel „Libertarismus in der Organisationsentwicklung“.\n \n◾ Eintrittskarten: 13 € und 10 € ermäßigt\nKarten-Bestellung\nunter guenzel@hayek-verein-de \n 
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