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SUMMARY:Maulheldin und Spießgesänge - der Vorabend
DESCRIPTION:Nicht als Quotenfrau\, sondern als Quotenbringer agiert die Maulheldin mit ihrer erfolgreichen Wochen-Kolumne auf dem Podcast-Kanal der „Achse des Guten“ – im Zweifel sprachlich konsequent und auch mal für härtere Maßnahmen – pro duriore – ansonsten aber pro reo\, jedenfalls\, soweit es die gesammelte\, nicht links/grün/diverse Dissidentenschaft betrifft\, der man ja immer erklärt\, sie müsse den „Gegenwind“ aushalten. \nDie Maulheldin bläst die Backen auf\, nimmt den Mund voller Spott und pustet ihn der vermeintlichen „wir sind mehr“-Mischpoke entgegen. \nDafür resümiert sie messerscharf das uns Widerfahrene\, erfährt dafür mehr vielstellige als vielfältige Zustimmung\, die durchaus nicht nur freudig ausfällt. Wie auch. Die Tiraden der Maulheldin verschaffen dem Rezipienten mit „Haltung“ – je nach dem  – ideologischen Juckreiz oder eben Genugtuung\, das Abstruse unserer Zeit so beschrieben zu hören\, dass der Fatalismus für einige Minuten nicht mehr ganz so schwer lastet. \nAm 2. Oktober gibts – einen Tag vor dem Freudenfest der deutschen Einheit –  ein „Best of“ ihrer Gemütsbewegungen des laufenden Jahres\, ergänzt um Prophezeiungen und Wahrsagungen hinsichtlich des letzten Jahresviertels – streng errechnet an der aktuellen Sternkonstellation von Jupiter und Saturn. \nAls Kollaborateur und Spießgeselle unterstützt Sie dabei Eddie Weimann aus Magdeburg\, Liedschreiber\, Texter und Musiker mit seinen Spießgesängen. \nEntsprechend bevorzugt er spießig\, konservativ und fast schon reaktionär\, die Sparte des feuilletonistischen Liedermachers und sträubt sich\, irgendwo als Kulturschaffender durchzugehen. \nSeine Zeitbeschreibungen sind gleichfalls hochaktuell und ohne Frage ein Problemfall\, jedenfalls\, wenn man zu den Vertretern der „Unserer Demokratie“ gehört. \nBeim etablierten Gesprächsformat „Kopf und Kragen“ in Magdeburg\, sorgt er regelmässig für die musikalisch passende Rahmung und brachte mehrere CD Produktionen heraus\, u.a. „Sehnsucht  ist auch nur ein Trieb“ oder auch „Das andere Viertel“. \nDie MAULHELDIN zum Hören:
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SUMMARY:Vortrag mit Prof. Dr. André D. Thess „Der Energiegipfel. Ausweg aus dem Klimakampf“ 
DESCRIPTION:„Der Energiegipfel. Ausweg aus dem Klimakampf“  \nDie Themen Energie und Klima spalten Deutschland. Ein ehemaliger Universitätspräsident warnte im Oktober 2021 gar: »Die Energiewende hat das Potenzial zum Bürgerkrieg.« Die Kontrahenten stehen einander unversöhnlich gegenüber\, beschimpfen sich gegenseitig als »Klimaleugner« oder »Grüne Khmer«. Kann diese Spaltung durch eine »Energiewende 2.0« oder durch ein »Ende des CO2-Wahnsinns« überwunden werden\, wie manche Politiker es behaupten? \nDer Autor geht einen radikal neuen Weg: Er wagt das Gedankenexperiment eines Energiegipfels\, basierend auf der Analyse energie- und klimapolitischer Entscheidungen der vergangenen 70 Jahre seit dem Atomeinstieg. Seine Hauptfrage lautet: Wäre die heutige Energieversorgung hinsichtlich Versorgungssicherheit\, Bezahlbarkeit und Umweltverträglichkeit besser oder schlechter\, wenn sich der Staat herausgehalten hätte? Die Antwort mündet in einen Friedensplan\, der auf zwei Säulen ruht: Trennung von Klima und Staat sowie defensive Energiepolitik. Die Verantwortung für Energie und Klima soll vom Staat in weiten Teilen auf Bürger und Unternehmen übertragen werden. Dies eröffnet die Perspektive\, CO2-Emissionen kostengünstig zu reduzieren sowie gleichzeitig die Bürger von staatlichen Eingriffen zu entlasten. So könnte die gesellschaftliche Spaltung überwunden werden. \nProf. Dr. André D. Thess ist Professor für Energiespeicherung an der Universität Stuttgart und Autor des Buches „Sieben Energiewendemärchen?“ (Springer-Nature 2021) \n 
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SUMMARY:Autorenlesung mit Annett Röller
DESCRIPTION:In ihrer Lesung des Buches „Psychisch daneben oder genial medial “ teilt Annett Röller\, Autorin\, psychologische Beraterin sowie Healing- und Jenseits-Medium\, ihre bewegende Lebensgeschichte und ihren persönlichen Weg durch Krisen\, Wandel und tiefgreifende Veränderung. Offen und berührend gibt sie Einblicke in ihre Erfahrungen und zeigt\, dass es oft mehr gibt\, als wir mit dem Verstand greifen können\, und dass neue Wege möglich sind\, wenn wir beginnen\, auf unser inneres Empfinden zu hören.\n\n\n\nNeben dieser autobiografischen Geschichte ist sie auch Autorin der Bücher „Zwischen den Welten halte ich dich“ und „Trauer mit Liebe in Kraft verwandeln“\, in denen sie ihre Erfahrungen und ihr Wissen weitergibt.\nAls erfahrenes Medium lädt sie ein\, innezuhalten\, sich selbst neu wahrzunehmen und Impulse für deinen eigenen Weg mitzunehmen.\n\n\n\nIm letzten Teil der Lesung ist man eingeladen\, in einer geschützten Atmosphäre an einer angeleiteten Meditation teilzunehmen\, um einen eigenen Seelenkontakt zu erfahren\, selbst zu fühlen und Antworten auf Fragen zu erhalten\, die uns schon länger begleiten.\n\n„Lass dich inspirieren – dein Weg zur Selbstheilung beginnt hier!“\n\n\nKartenbestellung bitte direkt bei\nAnnett Röller unter\n\nannettroeller@web.de \noder unter 01733826400
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SUMMARY:Autorenlesung mit Monika Maron
DESCRIPTION:„Vier Minuten“ \nAn einem schönen Frühlingstag wird die Berliner Journalistin Lea Nowak von einem Auto erfasst. Ihr Herz steht still. Als es nach vier Minuten wieder schlägt\, beginnt für Lea eine Zeit der radikalen Selbstbefragung. Was hat sie hierhergeführt – nach Berlin\, in den Journalismus\, in ihre Beziehungen\, in die Rolle als Mutter? Waren es bewusste Entscheidungen\, unvorhersehbare Fügungen oder reine Zufälle? Oder folgt ein Leben einer inneren Logik\, die sich erst im Rückblick erkennen lässt? Mit glasklarem Blick erzählt Monika Maron von der Suche nach Antworten auf Fragen nach Sinn und Schicksal und ergründet vermeintliche biografische Gewissheiten. Ihr Roman Vier Minuten ist leuchtende\, große\, bleibende Literatur.
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SUMMARY:Vortrag mit Alexander Gauland +++ fällt wegen Krankheit leider aus! Karten werden zurückerstattet! +++
DESCRIPTION:+++ Fällt wegen Krankheit leider aus. Karten werden zurückerstattet! +++\n\n\n\nAlexander Gauland ist eines der bekanntesten Gesichter der Partei Alternative für Deutschland (AfD) und seit fast einem Jahrzehnt Bundestagsabgeordneter für diese Partei. Für diesen Rückblick auf ein wechselhaftes politisches Leben hat er eine Blütenlese seiner bisherigen Schriften getroffen und erzählt zusätzlich seinen eigenen\, ganz persönlichen Lebenslauf.
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SUMMARY:Vortrag mit Dr. Ulrich Gausmann
DESCRIPTION:„Wem die Welt gehören könnte“ \nDer Autor lädt nach einem kurzen Rückblick auf die Geschichte des Eigentums zu einer Besichtigungsreise in erfolgreiche Initiativen einer regional aufgestellten Gesellschaft ein\, in denen es gelingt\, sich vom Diktat globalistisch agierender Machteliten und deren Vasallen zu lösen. Nach wichtigen Lebensbereichen aufgegliedert – darunter Bildung\, Boden\, Energie\, Handel\, Handwerk\, Heilung\, Nahrung\, Samen\, Wasser\, Wohnen – wird ein Panoptikum aktiver Projekte in den Regionen Deutschlands und Mitteleuropas entfaltet.Im Mittelpunkt stehen die Eigentumsverhältnisse. Es wird eine breite Vielfalt der Optionen deutlich\, wie wir Bürger im Land die Verfügungsgewalt über die Bedingungen für unser Leben im Rahmen legaler Rechtsformen in unsere Hände nehmen können. Die Autoren schlagen ein Drei-Säulen-Modell für Eigentum in der Regionalgesellschaft als Wegweiser vor\, wie privates Unternehmenseigentum mit modernen Eigentumsformen (z.B. auch in Stiftungen und Vereinen) und gemeinschaftlicher Infrastruktur verbunden werden kann.
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SUMMARY:Vortrag mit Sophie Liebnitz
DESCRIPTION:„Halbmondsüchtig. Xenomanie in Europa“ \nEurozentrisch? Aber nein! Europas Weltoffenheit dürfte einzigartig sein. Aufgeschlossenheit\, Neugier und Fernstenliebe spielen eine tragende Rolle in seiner Kulturgeschichte. Wann\, wie und warum konnte sich daraus ein Gebot entwickeln\, auf Kosten des und der Eigenen zu agieren? Woher kommt unsere fatale Xenomanie? \nUnter dem Pseudonym Sophie Liebnitz schreibt die habilitierte Literatur-und Kulturwissenschaftlerin Bettina Gruber für den Verlag Antaios und die Zeitschrift „Sezession“. Bei der edition buchhaus loschwitz veröffentlichte sie den EXIL-Band „Phantastische Räume. Das Politische Imaginäre in Zeiten des Misstrauens“
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SUMMARY:Vortrag mit Matthias Moosdorf
DESCRIPTION:„Kultur von rechts. Zwischen Restauration und Revolution“ \nIn einer Zeit\, in der Sprache ihren verbindenden Charakter verliert\, Kunst politisiert und Tradition unter Generalverdacht gestellt wird\, konstatiert der Politiker Matthias Moosdorf\, dass der öffentlich geförderte Kulturbetrieb so nicht weiter bestehen kann. Ausgehend von seiner Erfahrung als Künstler analysiert der Autor die Malaise unserer gegenwärtigen Kultur: den Verlust ästhetischer Maßstäbe\, die Instrumentalisierung der Kunst\, die Erosion der Bildung und die Diffamierung der gesamten westlichen Zivilisation.\nAber – ist es möglich\, Kunst jenseits ideologischer Zuschreibungen neu zu denken? Und: Lässt sich unser Kulturbetrieb überhaupt reformieren? Moosdorfs Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer dafür\, Urteilskraft und ästhetische Freiheit zurückzugewinnen.
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SUMMARY:Buchvorstellung mit Nickolas Emrich
DESCRIPTION:„Der Preis unserer Toleranz“  \nIn Deutschland wird soziale Gerechtigkeit häufig mit finanziellen Umverteilungsprogrammen\, Transferleistungen und Förderpaketen gleichgesetzt. Doch eine entscheidende Grundlage gesellschaftlicher Fairness wird dabei regelmäßig übersehen: Sicherheit . \nOhne verlässliche öffentliche Ordnung\, ohne Schutz vor Gewalt\, Vandalismus und alltäglicher Kriminalität verlieren gerade jene Menschen am meisten\, die nicht über Status\, Geld oder Privilegien verfügen. Innere Sicherheit ist deshalb kein Randthema der Politik\, sondern die Voraussetzung für echte Chancengleichheit – und zwar weit entscheidender als die üblichen Almosen der Sozialpolitik. \nDieses Buch zeigt\, warum eine konsequente\, klar definierte Zero-Tolerance-Strategie keine Frage von Härte oder Symbolpolitik ist\, sondern ein Gebot der Gerechtigkeit. \nEs beschreibt\, wie der Rechtsstaat durch jahrelange Bagatellisierungstendenzen\, Täterromantik und Überregulierung seine Schutzfunktion zunehmend einbüßt – und wie dadurch ausgerechnet die Schwächsten zu Verlierern werden. \nEs wird deutlich\, weshalb moderne Gesellschaften nicht durch immer neue Gesetze\, sondern durch eine konsequente Anwendung bestehender Regeln gerechter werden – und warum ein Mentalitätswandel notwendig ist\, um Vertrauen in staatliche Institutionen wiederherzustellen. \nEin Plädoyer für eine Politik\, die Gerechtigkeit neu denkt – von ihrer wichtigsten Grundlage aus: der Sicherheit.\n \nNickolas Emrich – ein Mann\, dessen Werdegang sich liest\, als hätte er mehrere Leben in eines gepackt. Ob als erfolgreicher Franchisenehmer\, engagierter Polizist oder Bestseller-Autor: Emrich verbindet Welten\, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten\, und schöpft daraus eine seltene Tiefe an Wissen und Erfahrung. Nachdem er mehrere Franchise-Unternehmen erfolgreich aufgebaut und verkauft hatte\, gründete Emrich zunächst eine Franchiseberatung. Doch anstatt sich auf seinen Erfolgen auszuruhen\, schlug er ein völlig neues Kapitel auf und wechselte in den Polizeidienst – ein Schritt\, der seine Perspektive auf Gesellschaft und Recht nochmals entscheidend prägen sollte. Seine vielseitigen Erfahrungen und kritischen Einblicke verarbeitet Emrich in seinen Büchern. Sein Buch „Gier nach Privilegien“ wurde auf Anhieb zum SPIEGEL-Bestseller. Diese einzigartige Mischung aus unternehmerischem Scharfsinn\, juristischem Sachverstand und dem ungeschönten Blick aus dem Polizeialltag machen Emrich zu einer Stimme\, der man zuhört. Er ist ein Experte\, der nicht nur die Theorie beherrscht\, sondern die Praxis von Grund auf kennt – und dabei nie den Blick für das Menschliche verliert. Emrich ist zudem noch stellvertretender Vorsitzenden der Hayek-Gesellschaft. \nKartenbestellung bitte \nnur direkt an Dr. Reinhard Günzel ticket@hayek-verein-dresden.de \n 
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SUMMARY:Sommergarten zum Elbhangfest
DESCRIPTION:Alle Jahre wieder… \nAuch zum diesjährigen Elbhangfest begrüßen wir Sie wieder von Freitag bis Sonntag im Sommergarten des KulturHaus Loschwitz!\nGenießen Sie hausgemachten Flammkuchen zu Wein und kühlen Getränken und freuen Sie sich auf erholsame Stunden außerhalb des Fest-Trubels im schattigen Hof!
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SUMMARY:Vortrag mit Maik Nollain
DESCRIPTION:Oh„Wer hat  Angst vorm „bösen“ Wolf? … und wenn er aber kommt?“ \nVersuch einer sachlichen-objektiven Aufklärungskampagne \nMit diesem Vortrag präsentiert Diplom-Geograph Maik Nollain einen etwas anderen Wolfsvortrag\, welcher sich zum Beispiel schonungslos ehrlich auch der Historie der Mensch-Wolf-Beziehung annimmt. Ja\, meint Nollain\, wir könnten mit dem Wolf klarkommen\, aber das macht Arbeit\, ist unbequem und kostet! So\, sagt er\, wie das eigentliche Problem der Hundehaltung genau am anderen Ende der Leine hängt.\nSo ist es vor allem der urban geprägte Mensch\, der mit seinen vollkommen idealisierten Vorstellungen vom Wolf eine zielführende Sachpolitik für die „Problematik Wolf“ nicht zustandekommen lässt.\n\nBei diesem kundigen Vortrag lernt der interessierte Zuhörer Erstaunliches\, nicht nur über den Wolf \, sondern auch über sich selbst. \nKeine Multimedia-Show\, eher im klassischen Vortragsstil und mit wirklich greifbaren Ratschlägen\, auch für das richtige Verhalten im Wald und in der Heide. \n\n\nMaik Nollain ist nicht nur Geograph und Forstwirt\, sondern auch Hobby-Ornithologe und Jagdhistoriker. Als Jäger hat er erstaunlich oft direkten Wolfskontakt. \nKartenreservierung bitte direkt bei\nMaik Nollain\nmaik.nollain@gmx.de oder 0174-9475 225 \n 
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SUMMARY:Lesung und Gespräch mit Sebastian Kleinschmidt und Uwe Tellkamp
DESCRIPTION:+++ AUSVERKAUFT!\nRestkarten an der Abendkasse! +++ \n„Resonanzen. Essays und Gespräche“\nVon den Landschaftsmalern in Ahrenshoop über die Bach-Rezeption in der DDR und Wolf Biermann im Disput mit Gott bis hin zu den Schiffsabenteuern von Heinrich Hauser – mit seinen Essays lädt Sebastian Kleinschmidt zu einem Streifzug ein\, der in der Galerie beginnt und in der Speisekammer endet. \nEine weitere Etappe bildet der Salon\, wo im Dialog mit Gesprächspartnern der scharfsinnige Blick des Autors auf unsere Gegenwart offenkundig wird. Es entsteht ein vielstimmiges geistiges Interieur\, in dem philosophierende Maler\, musikalische Dichterinnen\, poetische Naturwissenschaftler und kunstsinnige Theologen ins Licht rücken.\nAuf diese Weise treten verschiedene Disziplinen in einen fruchtbaren Austausch und ästhetische Fragen verbinden sich geschickt mit politischen.
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SUMMARY:Lesung mit Martin Lichtmesz
DESCRIPTION:„Lichtspielführer Lichtmesz“ \nFight Club\, 300\, Die Insel – Pasolini\, Malick\, Scorsese: Niemand innerhalb der neurechten Szene kennt sich auch nur annähernd so gut mit Filmen aus wie Martin Lichtmesz. Endlich bündelt er sein Wissen\, seine Passion\, seine rechte Sicht auf’s bewegte Bild in einem Lichtspielführer (das Wortspiel mit dem Autorenname lag nahe!). \nDas Buch ist mit Zeichnungen reich ausgestattet und in dichte Kapitel gegliedert: „Reaktionäre Helden“\, „Die Nation im Film“\, „Mythen und Legenden“\, „Kulturpessimismus“\, „Religion“ – Lichtmesz erläutert knapp und präzise und wird dort episch\, wo es um seine Leidenschaft geht.
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SUMMARY:Autorenlesung mit Jan A. Karon
DESCRIPTION:„Bastardmoderne“ \nEin wütendes und scharfsinniges Porträt unserer Jetztzeit\, zugleich Brandanschlag auf die Gegenwart. Mit einem Ton\, der zwischen wütender Kneipenpolemik und präziser journalistischer Analyse changiert\, liefert der NIUS-Redakteur Jan A. Karon lebendige und faktenreiche Betrachtungen zu den Phänomenen\, die unsere Zeit prägen: Migration und Überfremdung\, Pornokultur und Frühsexualität\, Kriminalität und zur Unkenntlichkeit veränderte Innenstädten (die er als »Fremdland« und »Zombieland« wahrnimmt)\, eine grüne Scharia\, die sich einen neuen besseren Menschen erziehen will\, der moderne Fußball als Kommerzspektakel und eine Jugend gesenkten Hauptes. \nJan A. Karon studierte Politikwissenschaft und Geschichte in Heidelberg und Oregon. Er arbeitete für das ZDF\, Zeit Online\, den Stern und den rbb\, bevor er 2022 zu NIUS wechselte. Karon schreibt über Migration\, Islamismus\, Kriminalität\, Medien und Politik – und setzt bei NIUS insbesondere Reportagen und Recherchen um.
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SUMMARY:Lesung mit Klaus-Rüdiger Mai
DESCRIPTION:„STASI.Die Geschichte des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR“\nDas Ministerium für Staatssicherheit (MfS) gilt als die Behörde des Bösen schlechthin\, die enorme Macht und eine Vielzahl an Zuständigkeiten vereinte\, darunter den Inlands- und Auslandsgeheimdienst\, den militärischen Abschirmdienst und die politische Polizei. Schaut man auf die Struktur dieser Behörde\, so überwiegen Alltag und Routine. James Bond wurde in der Normannenstraße nicht gesichtet. Die Gründung des MfS im Februar 1950 diente vor allem dem Zweck\, die Herrschaft der SED gegen alle Widerstände zu sichern und Forderungen nach Freiheit und Demokratie schon im Ansatz zu ersticken. \nKlaus-Rüdiger Mai befasst sich in STASI mit den Schicksalen von Menschen\, die diese Behörde geprägt und gestaltet haben und die selbst von ihr verändert wurden\, und berichtet von Hoffnungen und Ängsten\, von Primitivität und Perfidie\, von Eitelkeit und Verrat. Dabei geht er auch auf besondere Drehpunkte in der DDR-Geschichte ein und auf die Frage\, inwieweit die Aktivitäten der Stasi bis heute nachwirken.\n\nKlaus-Rüdiger Mai\, Dr. phil.\, geb. 1963 in Staßfurt\, ist Germanist\, Historiker und Philosoph. Sein Spezialgebiet sind die künstlerischen\, die philosophischen und wirtschaftlichen Kulturen Europas gestern und heute sowie die Geschichte und Gegenwart Ostdeutschlands und Osteuropas. Er ist erfolgreicher Roman- und Sachbuchautor\, Essayist und Publizist und lebt mit seiner Familie bei Berlin.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung mit Ulrike Balmer
DESCRIPTION:Ulrike Balmer fand über einen existenziellen Einschnitt zur Malerei: den unerwarteten Verlust ihres Partners. Aus dieser Erfahrung heraus entwickelte sich eine künstlerische Praxis\, die sich dem Unsagbaren widmet\, jenen inneren Bewegungen\, die sich der Sprache entziehen und dennoch im Menschen wirksam sind. \nIhre Arbeiten verstehen sich als Transformationsräume. In einer symbolisch aufgeladenen Bildsprache verdichten sich Emotion\, Erinnerung und Wandlung zu visuellen Resonanzfeldern. Die Leinwand wird dabei zum Ort\, an dem das Unsichtbare Gestalt annimmt und in eine erfahrbare Präsenz überführt wird. \nIm Zentrum ihres Schaffens steht die Frage\, wie innere Prozesse sichtbar werden können\, ohne sie zu banalisieren. Ihre Bilder eröffnen keine eindeutigen Antworten. Sie laden ein zur eigenen Wahrnehmung\, zur stillen Auseinandersetzung und zur Begegnung mit dem\, was sich jenseits von Worten zeigt. \nKontakt:\nUli-kunst@web.de\nTelegramm und Instagram\n@Ulrikes_Heilkunst \nEintritt frei 
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SUMMARY:Lesung mit Michael Klonovsky
DESCRIPTION:+++ AUSVERKAUFT – evtl. Restkarten an der Abendkasse! +++ \n\n„Von asketischen und kulinarischen Nachtwachen“ \nDer Autor\, Publizist und bissige Kommentator Michael Klonovsky führt zunächst in seine Auswahl der Scholien des kolumbianischen Reaktionärs und elitären Einzelgängers Nicolás Gómez Dávila ein – stets der Tatsache eingedenk\, dass Aphorismen unmöglich vorgetragen werden können –\, um sodann einen kecken Schwenk ins Reich der Kulinarik und des Bacchantentums zu vollziehen. „Bei Tische altert man nicht“\, heißt sein neues\, „wider die Abstinenz\, das Maßhalten\, die Büßerkost und andere Irrlehren“ geschriebenes Buch. Darin geht es zum Beispiel um den Tisch als elementarstes Möbel\, die erste Gabe der Götter\, französischen Käse und die deutsche Küche\, Wein als Grundnahrungsmittel und – hier schließt sich der Kreis – um regelmäßige Askese (= Training) als Grundvoraussetzungen\, um den Wonnen der Tafel überhaupt gewachsen zu sein. \nMichael Klonovsky\, geboren und abgenabelt anno 1962 zu Schlema im Erzgebirge\, verbrachte die Zeit bis zum Mauerfall ohne die Spur einer Karriere in der kulinarischen Ödnis Ostberlins. 1990 wurde er eher zufällig Journalist\, vor allem aber stieg er von Alkohol auf Wein um. Von 1992 bis 2016 verdiente er das Geld dafür beim Focus in München\, die meiste Zeit als Textchef\, zuletzt als Leiter des „Debattenressorts“. Neben seinem online-Tagebuch Acta diurna schreibt Klonovsky Romane\, Erzählungen\, Essays\, Aphorismen\, aber auch Betrachtungen über Wein\, Rennradfahren\, klassische Musik\, und wer weiß\, was noch so alles. Er lebt und tafelt in München.
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SUMMARY:Lesung mit Pauline Voss und Ralf Schuler
DESCRIPTION:+++ AUSVERKAUFT ! Restkarten an der Abendkasse! +++  \n\n„Links – Deutsch/ Deutsch – Links“  \nDas Buch entlarvt auf kluge und zugleich amüsante Art\, wie das linke Establishment Sprache instrumentalisiert\, um Debatten zu prägen und Diskurse zu beherrschen. In vielen unkorrekten und bitterbösen Einträgen werden die Schlüsselbegriffe linker Deutungshoheit dekonstruiert – von „unsere Demokratie“ über „Hass und Hetze“ bis „Energiewende“\, von „Fachkraft“ über „Intersektionalität“ und „Desinformation“ bis „Femizid“. Warum beschwören Politiker mantraartig die „Parteien der Mitte“ und sind diese wirklich so mittig? Was meinen Journalisten\, wenn sie „Haltung“ bekennen? Welche politischen Strategien stecken hinter dem Begriff „Delegitimierung“? Was ist eine „gebärende Person“\, und warum nennt man sie nicht „Mutter“? Und weshalb spricht die Polizei lieber von „Streit“\, wenn es eigentlich um Kriminalität geht? Ein Wörterbuch für alle\, die ihre Liebsten endlich davon überzeugen wollen\, dass die neue „verordnete“ Sprache oftmals zielgerichtet an der Wahrheit vorbeisegelt. Und für alle\, die sich im linken Floskel-Wahnsinn nicht ganz so alleine fühlen wollen. Kurz: ein Standardwerk für alle\, die dem linken Kulturkampf mit humoristischer Gelassenheit und argumentativer Schärfe begegnen wollen. \nPauline Voss ist seit August 2025 stellvertretende Chefredakteurin von NIUS. Sie schreibt und recherchiert zu politischen und gesellschaftlichen Themen und ist regelmäßig zu Gast in der Sendung NIUS Live\, die sie zudem konzeptionell betreut. Zuvor war sie Chefreporterin Debatte bei NIUS. Ihre journalistische Karriere begann sie bei der Neuen Zürcher Zeitung\, wo sie nach einem Volontariat als Redakteurin im Ausland-Ressort tätig war. Im März 2024 erschien ihr Buch „Generation Krokodilstränen – Über die Machttechniken der Wokeness“ im Europa Verlag. \nRalf Schuler\, Jahrgang 1965\, ist NIUS-Politikchef und betreut den Interview-Kanal „Schuler! Fragen\, was ist”.Er wurde in Berlin-Köpenick geboren\, konnte wegen politischer Querelen nicht studieren und arbeitete stattdessen nach dem Abitur als Drahtfertiger in der Glühlampen-Produktion des Berliner VEB Kombinat Narva und legte nebenher die Facharbeiterprüfung als Mechaniker in der Metallverarbeitung ab.Um der Produktion zu entkommen\, begann er 1985 als redaktioneller Mitarbeiter in der Lokalredaktion der Block-CDU-Zeitung „Neue Zeit”. 1989 nahm er ein Fernstudium der „Kultur- und Literaturwissenschaften” an der Berliner Humboldt-Universität auf\, das er wegen Einstellung des Studienganges nicht abschließen konnte.
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SUMMARY:Vortrag mit Michael Beleites
DESCRIPTION:„Dorf-Ethos. Für eine bodenständige Moral“ \n\nAuf dem Land haben die Menschen mehr Raum und mehr Zeit\, die sozialen Beziehungen und das Umweltverhältnis sind hier unmittelbarer. So auch der Zugang zum kollektiven Unbewussten\, in dem das kulturelle Gedächtnis aufgehoben ist. Davon können wir alle lernen\, denn eine an ethischen Werten orientierte Stadt-Land-Begegnung ist möglich und kann der Anfang einer moralischen Erneuerung der Gesellschaft werden: Ein Zugang zum Dorfethos ist der Schlüssel zum Weltethos. \nMichael Beleites\, geboren 1964 in Halle/Saale\, aufgewachsen in Trebnitz bei Zeitz; 1981 – 84 Ausbildung\, 1984 – 87 Zoologischer Präparator am Naturkundemuseum in Gera\, danach freiberuflich tätig; ab 1982 Engagement in der unabhängigen Friedens- und Umweltbewegung\, 1989 – 90 Mitglied des Geraer Bürgerkomitees zur Stasi-Auflösung und Berater des Neuen Forum am Zentralen Runden Tisch in Ost-Berlin; 1992 – 95 Landwirtschaftsstudium in Berlin und Grossenhain/Sachsen\, ab 1995 in Leipzig und Dresden publizistisch tätig; 2000 bis 2010 Sächsischer Landesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen; seit 2011 Gartner und Publizist in Blankenstein bei Dresden.
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SUMMARY:„Von Geistern\, Feen und Wassernixen“ - ein Liederabend zur Walpurgisnacht
DESCRIPTION:„Ich weiß nicht\, was soll es bedeuten\, dass ich so traurig bin“ – mit diesen Worten beginnt wohl eins der bekanntesten Gedichte von Heinrich Heine\, was einige Komponisten dazu inspirierte die Worte in Töne umzusetzen. \nBegeben Sie sich zur Walpurgisnacht mit uns auf eine musikalische Reise zu den sogenannten Elementargeistern: im Wald und am Wasser\, bei Tag und bei Nacht und treffen wir auf bedrohliche\, geheimnisvolle\, aber auch witzige Gestalten. \nUnd so werden in dem Liederabend „Von Geistern\, Feen und Wassernixen“ die Lorelei von H. Heine gleich mehrmals erklingen und auch das weltberühmte Gedicht „Der Erlkönig“ von J.W.v. Goethe wird in einer vertonten Version an diesem Konzertabend mit Werken von Clara und Robert Schumann\, Hugo Wolf\, Carl Loewe\, Franz Liszt u.a. nicht fehlen. \nDer Abend wird von Irina Rauschenbach (Gesang und Moderation) und Jürgen Pfüller (Klavier) gestaltet\, die sich im Rahmen ihrer Arbeit als Dozenten an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg kennengelernt haben und die pädagogische Zusammenarbeit auf die gemeinsame künstlerische Arbeit ausgeweitet haben. \nJürgen Pfüller ist in Halle und Umgebung ein gefragter Pianist und Liedbegleiter\, der mit seine Musizierfreude zu begeistern weiß. \nIrina Rauschenbach ist eine leidenschaftliche Liedsängerin\, die es versteht das Publikum mit ihren lebendigen und farbenreichen Erzählungen in den Bann zu ziehen. \nDen Abend werden wir gemeinsam am Walpurgisfeuer ausklingen lassen. \n 
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SUMMARY:Lesung mit Artur Abramovych
DESCRIPTION:„Ahasvers Heimkehr. Lehren aus der Diaspora“ \nDie und der Selbsthass von einst sind der überwiegenden Mehrzahl der heutigen Juden fremd: Inzwischen ist der Jude\, zumal im Vergleich zum völlig geschichtsvergessenen Deutschen\, der Verwurzelte und Bodenständige. Pointiert zeigt Abramovych in seinen Streifzügen durch die geistesgeschichtliche Entwicklung des Judentums und der Judenfeindschaft im Verlauf des vergangenen Jahrhunderts auf\, wie es zu dieser unerwarteten Entwicklung kommen konnte. \nArtur Abramovych\, 1996 in Charkiw (Ukraine) geboren\, studierte Germanistik\, Geschichte und Philosophie in Freiburg\, Paris und Bamberg. Vorsitzender der Bundesvereinigung Juden in der AfD e.V. Tätig als freier Autor und Übersetzer in Berlin.
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SUMMARY:ZUSATZVERANSTALTUNG mit Monika Maron
DESCRIPTION:+++ AUSVERKAUFT! evtl. Restkarten an der Abendkasse +++ \n\n„Immer noch freundlich\, aber kaum noch geduldig. Tagebücher 1980-2021“ \nGeistreich\, hellsichtig und höchst unterhaltsam: Monika Marons jetzt erstmals veröffentlichten Tagebuchaufzeichnungen aus den Jahren 1980 bis 2021 geben unerwartet tiefe Einblicke in das Leben einer großen Schriftstellerin. In der DDR war Monika Maron eine Gefangene von Zensur und kultureller Willkür\, der es aber auch schon vor ihrer Ausreise im Jahr 1988 immer wieder gelang\, zu entfliehen: nach London\, New York und Rom. Als Reisende zwischen den Systemen und Kontinenten wirft Monika Maron ihren ganz eigenen Blick auf die Welt\, der die Lektüre ihrer Aufzeichnungen\, die von Träumen und Zweifeln\, von Künstlern und Kämpfen erzählen\, zu einem einzigartigen und unvergesslichen Ereignis macht.
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SUMMARY:Lesung mit Monika Maron
DESCRIPTION:+++ AUSVERKAUFT! evtl. Restkarten an der Abendkasse +++ \n\n„Immer noch freundlich\, aber kaum noch geduldig. Tagebücher 1980-2021“ \nGeistreich\, hellsichtig und höchst unterhaltsam: Monika Marons jetzt erstmals veröffentlichten Tagebuchaufzeichnungen aus den Jahren 1980 bis 2021 geben unerwartet tiefe Einblicke in das Leben einer großen Schriftstellerin. In der DDR war Monika Maron eine Gefangene von Zensur und kultureller Willkür\, der es aber auch schon vor ihrer Ausreise im Jahr 1988 immer wieder gelang\, zu entfliehen: nach London\, New York und Rom. Als Reisende zwischen den Systemen und Kontinenten wirft Monika Maron ihren ganz eigenen Blick auf die Welt\, der die Lektüre ihrer Aufzeichnungen\, die von Träumen und Zweifeln\, von Künstlern und Kämpfen erzählen\, zu einem einzigartigen und unvergesslichen Ereignis macht.
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SUMMARY:Lesung und Vortrag mit Cora Stephan
DESCRIPTION:+++ Ausverkauft- ZUSÄTZLICHE VERANSTALTUNG am 16.04.26 um 20 Uhr! +++ \n\n„Deutsche Legenden. Wer schreibt unsere Geschichte?“ \nWer schreibt deutsche Geschichte und zu welchem Zweck? In unserem Land kursieren Legenden\, die sich hartnäckig halten – doch es sind keine Geschichten\,die einen normalen Nationalstolz im Sinne eines Zugehörigkeitsgefühls erzeugen\,eher im Gegenteil. Sieben Autoren\, Professoren und Publizisten\, zum Thema versammelt von Cora Stephan\, haben in diesem Band solche Geschichten untersucht und kommen zu anderen Schlüssen\, als den gängigen. Sind die Benin-Bronzen Raubkunst\, weshalb Deutschland sie zurückgeben musste? Hat die deutsche Schutztruppe in Namibia zu Kolonialzeiten einen Genozid an den widerständigen Herero verübt? Was ist dran am »postkolonialen Narrativ«\, wonach nur Weiße Täter sind? Ist der »preußische Militarismus« die Wurzel allen Übels\, ist das Kaiserreich schuld am Ersten Weltkrieg? Und war das flächendeckende Bombardement der Briten im Zweiten Weltkrieg eine Reaktion auf den deutschen Angriff auf Coventry? Festzuhalten ist\, dass Legenden auch immer politische Instrumente jeweiliger Regierungen sind. In diesem Buch wird vieles richtiggestellt.\nMit Beiträgen von Peter J. Brenner\, Mathias Brodkorb\, Michael Klonovsky\, Arthur Ponsonby\, Alfred Schlicht\, Rainer F. Schmidt\, Volker Seitz und Cora Stephan.
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DESCRIPTION:„Deutsche Legenden. Wer schreibt unsere Geschichte?“ \nWer schreibt deutsche Geschichte und zu welchem Zweck? In unserem Land kursieren Legenden\, die sich hartnäckig halten – doch es sind keine Geschichten\,die einen normalen Nationalstolz im Sinne eines Zugehörigkeitsgefühls erzeugen\,eher im Gegenteil. Sieben Autoren\, Professoren und Publizisten\, zum Thema versammelt von Cora Stephan\, haben in diesem Band solche Geschichten untersucht und kommen zu anderen Schlüssen\, als den gängigen. Sind die Benin-Bronzen Raubkunst\, weshalb Deutschland sie zurückgeben musste? Hat die deutsche Schutztruppe in Namibia zu Kolonialzeiten einen Genozid an den widerständigen Herero verübt? Was ist dran am »postkolonialen Narrativ«\, wonach nur Weiße Täter sind? Ist der »preußische Militarismus« die Wurzel allen Übels\, ist das Kaiserreich schuld am Ersten Weltkrieg? Und war das flächendeckende Bombardement der Briten im Zweiten Weltkrieg eine Reaktion auf den deutschen Angriff auf Coventry? Festzuhalten ist\, dass Legenden auch immer politische Instrumente jeweiliger Regierungen sind. In diesem Buch wird vieles richtiggestellt.\nMit Beiträgen von Peter J. Brenner\, Mathias Brodkorb\, Michael Klonovsky\, Arthur Ponsonby\, Alfred Schlicht\, Rainer F. Schmidt\, Volker Seitz und Cora Stephan.
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SUMMARY:OSTERMARKT vorm BuchHaus
DESCRIPTION:Unser kleiner\, traditioneller Ostermarkt wird wieder mit all den schönen Dingen rund ums Ei aufwarten: Gebackenes\, Verrührtes\, Geklöppeltes\, Geformtes und Gedrehtes – Verköstigungen und Überraschungen inklusive!
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SUMMARY:Vortrag mit Eike Lauterbach
DESCRIPTION:„Rechtsbankrott. 169 Tage unschuldig in Haft“ \nFrau Dr. Eike Lauterbach hatte gegen Coronamaßnahmen demonstriert und war später verhaftet und über 160 Tage in U-Haft gehalten worden. Sie berichtet nun in ihrem Buch über Erniedrigungen und Schikanen während dieser Zeit. \n„„Rechtsbankrott“ ist aber noch viel mehr als „nur“ ein beredtes Dokument über die momentane Zerrissenheit des deutschen Volks und den Versuch des Staatsapparats\, jegliche Opposition im Keim zu ersticken. Das Buch ist ein wahres Meisterwerk\, das sich in eine lange Reihe großartiger Justiz- und Strafrechtsliteratur in der Tradition von Kafka und von Schirach einreihen lässt. Wie alle wertvolle Literatur stößt „Rechtsbankrott“ nicht nur fundamental wichtige Denkprozesse beim Leser an\, sondern wird auch Einstellungs- und Verhaltensänderungen bei der Leserschaft zur Folge haben.“ \nEike Lauterbach ist promovierte Dolmetscherin für Russisch und Englisch mit einem Magisterabschluß in der Betriebswirtschaftslehre. Sie studierte in Leipzig\, Moskau (Russland)\, Norwich (Großbritannien). Die Autorin lebt in Leipzig und arbeitet als Dolmetscherin. \nVeranstalter:\nHayek-Verein Dresden e.V.\nKartenbestellung bitte direkt an Dr. Reinhard Günzel \nticket-zur-veranstaltung@hayek-verein-dresden.de
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SUMMARY:„Angst\, Glaube\, Zivilcourage. Folgerungen aus der Corona-Krise“
DESCRIPTION:„Angst\, Glaube\, Zivilcourage. Folgerungen aus der Corona-Krise“ \nDie Pandemie ist vorbei. Die Trauer um die Opfer der Krankheit bleibt. Die Verzweiflung der Menschen\, die unter Long COVID oder Post Vac leiden\, ebenso. Es ist höchste Zeit\, furchtlos\, sachgerecht und couragiert die aktuellen Erkenntnisse zur Herkunft und Wirkung von „COVID-19“ zu analysieren. Auch nach den Kollateralschäden seiner Bekämpfung muss gefragt werden. Für eine solche Inventur konnte eine Reihe ausgewiesener Fachleute gewonnen werden\, die in diesem Band zu Wort kommen. Die vorliegenden Folgerungen aus der Corona-Krise vermitteln Einsichten\, die auch in Kirche und Diakonie hineinwirken können und so einem demokratischen Miteinander dienen\, das in den Krisenzeiten gelitten hat. \nEin kontroverses Debattenbuch über politische Fehleinschätzungen\, mediale Angstmacherei und die Rolle der Kirchen. \n„Unser Ziel ist es nicht\, zu provozieren\, sondern Fragen zu stellen\, die gestellt werden müssen“\, so der Herausgeber Thomas A. Seidel. „Angst\, Glaube\, Zivilcourage“ setzt die Debatte fort – faktenbasiert\, unbequem\, doch einladend und gesprächsbereit. \nhttps://multipolar-magazin.de/artikel/die-suche-nach-der- \nmit Thomas A. Seidel und Erich Freisleben 
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SUMMARY:Autorenlesung mit Uwe Steimle
DESCRIPTION:+++ Ausverkauft! Eventuelle Restkarten an der Abendkasse! +++ \n\n„Hä? Nu!. Neues aus den Notizbüchern der Aktuellen Kamera“ \n„In meinem zuletzt erschienenen Buch Gesichert unbequem  ging ich schon einmal der Frage nach: Wie entsteht eigentlich eine Sendung der Aktuellen Kamera? Und ich gestehe es Ihnen schon wieder. So wirklich genau weiß ich es nicht. Sobald eine Sendung ausgestrahlt ist\, beginne ich wieder mit erneutem Tasten\, Suchen und Finden der Themen für die nächsten Sendungen. Ein großer Helfer dabei ist nach wie vor die Sächsische Zeitung\, die schon seit längerem an Realsatire nicht zu überbieten ist. Aber auch die „Ampel“\, die nun (…) wieder Vergangenheit ist\, war ein exklusiver Themenlieferant. Sie werden sich erinnern. Hinzukommen aus den Jahren 2023 und 2024 eigene Alltagsbeobachtungen\, Aufzeichnungen in meinen Notizbüchern\, Tipps von Freunden und natürlich die Abonnentenhinweise… \nWie warb die CDU auf ihren Wahlplakaten?: „Wir denken vorher nach.“ Recht so. Wir von der  Aktuellen Kamera denken nach wie vor.“\n(Uwe Steimle)
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SUMMARY:Vortrag mit Irene Tomaszewski
DESCRIPTION:+++ Ausverkauft! Evtl. Restkarten an der Abendkasse! +++\n\nEine Reise zu Giuseppe Verdi\nRoncole • Busseto • Sant Agata • Mailand\n\nLichbildervortrag mit Musik\n\nIm Oktober 2025 reiste Irene Tomaszewski in den Geburts- und Wohnort Giuseppe Verdis und besuchte dort sowie in Mailand Stätten\, die mit dem Leben und Wirken des großen italienischen Nationalkomponisten verbunden sind.\nDie Referentin erzählt von ihrer Reise\, führt Sie anhand vieler Fotos an magische Ort\, die zum großen Teil noch den Charme ausstrahlen\, als wäre Verdi dort gerade erst ein- und ausgegangen. Während die Gebäude uns ihre Geschichte erzählen\, wird auch die Persönichkeit Verdis ein Stück lebendig anhand von Selbstzeugnissen\, Anekdoten sowie kleinen humorvollen Geschichten.\nDamit der Abend den richtigen Schwung bekommt\, spielt Franns von Promnitz am Flügel bekannte und auch weniger bekannte Melodien. Und vielleicht bekommen wir es hin\, alle zusammen den Freiheitschor aus Nabucco zu singen.\n\n\nVortrag und Fotos: Irene Tomaszewski\nam Flügel: Franns von Promnitz\n\n\n\nKartenbestellung bitte direkt bei\nFrau Irene Tomaszewski über\ninfo@grafik-plus-dresden.de\noder 0162 7027449\n_________________________
URL:https://kulturhaus-loschwitz.de/event/vortrag-mit-irene-tomaszewski/
LOCATION:KulturHaus Loschwitz\, Friedrich-Wieck-Str. 6\, Dresden\, 01326\, Germany
CATEGORIES:Vortrag
ORGANIZER;CN="Irene Tomaszewski":MAILTO:info@grafik-plus-dresden.de
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