Veranstaltungen im November 2017                                     aktuelles Programmfaltblatt bei facebook zum Download 

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AKTUELLES 

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Charta 2017 - Zu den Vorkommnissen auf der Frankfurter Buchmesse 2017


Die Vorkommnisse auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse machen deutlich, wie widersprüchlich es in unserem Land zugeht: wie unter dem Begriff der Toleranz Intoleranz gelebt, wie zum scheinbaren Schutz der Demokratie die Meinungsfreiheit ausgehöhlt wird. 

Wenn ein Branchen-Dachverband wie der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, der Buchhandlungen und Verlage vereint, darüber befindet, was als Meinung innerhalb des Gesinnungskorridors akzeptiert wird und was nicht, wenn gar zu »aktiver Auseinandersetzung« mit missliebigen Verlagen unter Nennung ihrer Standnummer aufgerufen wird 

www.boersenverein.de/1378506/? t=newsletter_tnl

und diese dann im »Kampf gegen Rechts« beschädigt und ausgeräumt werden – dann ist unsere Gesellschaft nicht mehr weit von einer Gesinnungsdiktatur entfernt. 

Die Vorkommnisse auf der Frankfurter Buchmesse, auf der Stände von Verlagen, deren programmatische Ausrichtung der Börsenverein vorab als nicht gutzuheißendes »Gedankengut« deklarierte, zerstört wurden, passen nicht zu einer offenen und toleranten Gesellschaft und sind eines freien Geisteslebens unwürdig. 

Die Erstunterzeichner der Charta 2017 wehren sich entschieden gegen jede ideologische Einflussnahme, mit der die Freiheit der Kunst beschnitten wird. 

Wehret den Anfängen – für gelebte Meinungsfreiheit, für ein demokratisches Miteinander, für respektvolle Auseinandersetzungen!

Wir haben Buchhändler, Autoren und Publizisten gebeten, bei dieser Charta als Erstunterzeichner öffentlich aufzutreten. Unterzeichnen nun auch Sie!

Erstunterzeichner: 

Amoghli, Parviz, Autor - Baranj, Robert, Buchhändler - Bernig, Jörg, Autor - Beisswenger, Kai, Autor - Bormann, Michael, Buchhändler - Dagen, Susanne, Buchhändlerin - Drieselmann, Kristina, Stasimuseum Berlin - Drieselmann, Jörg, Stasimuseum Berlin - Drechsler, Wolfgang, Publizist -Friedrich, Jörg, Autor - Gerlich, Siegfried, Autor - Gruber, Bettina, Autorin - Hennig, Sebastian, Publizist - Hoercher, Jan, Kritiker - Klonovsky, Michael, Autor - Krause, Axel, Maler und Grafiker - Kulke, Ulli, Publizist - Lengsfeld, Vera, Publizistin - Letsch, Roger, Publizist - Maaz, Hans-Joachim, Publizist - Matussek, Matthias, Publizist - Meschnig, Alexander, Publizist - Mohr, Volker, Autor - Rachowski, Utz, Autor - Schacht, Ulrich, Autor  - Schwilk, Heimo, Publizist - Stephan, Cora, Autorin - Straub, Eberhard, Autor - Tellkamp, Uwe, Autor-  Vahlefeld, Markus, Autor - Wawrzinek, Bert, Antiquar - Wendt, Alexander, Autor

https://www.openpetition.de/petition/online/charta-2017-zu-den-vorkommnissen-auf-der-frankfurter-buchmesse-2017


In den Schaufenstern:

- "Lesen. Essen. Schlafen" - unsere LieblingsHerbstBücher

- "Alles Natur!" - ein Umblick  



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November 2017:


Freitag, 10. November um 20 Uhr

Autorenlesung
Catalin Dorian Florescu liest aus
"Der Nabel der Welt"

Nora lässt ihre Familie hinter sich, für ein wenig Glück. Urs soll sie zum "Nabel der Welt" bringen, in sein Heimatland, die Schweiz. Es ist die einzige Chance auf ein besseres Leben für die Frau aus der rumänischen Provinz. Ein Syrer verirrt sich im Grenzland zwischen Ungarn, Serbien und Rumänien und stößt auf einen rumänischen Soldaten. Auch dieser hat das Gefühl sich verirrt zu haben und möchte ebenfalls in den Westen. Auf der Turiner Piazza della Repubblica, dem Mittelpunkt der Stadt, wo sich Arm und Reich, Migranten und Einheimische begegnen, treffen Simone, ein erfolgreicher Unternehmer, und Houcine, ein marokkanischer Dieb, aufeinander. Beide stecken fest. Der Italiener möchte die Fassade eines glücklichen Lebens aufrechterhalten, das Leben des Marokkaners ist auf die schiefe Bahn geraten. Dann macht Houcine Simone einen sehr irritierenden Vorschlag. Ein Geschichtenerzähler in einem Luxushotel in St. Moritz erlebt, wie die Hotelgäste eines Tages durch eine verstörende Begegnung aufgeschreckt werden, als die wirkliche Welt über sie hereinbricht. Und auch auf Sylt wird das ruhige Leben der Inselbewohner durch ein dramatisches Ereignis auf den Kopf gestellt. Die Welt zwischen Ost und West – und zwischen dem Norden und Süden – ist in Bewegung, in einem prekären Austausch in diesen neun Erzählungen, die zwischen 2001 und 2016 entstanden sind. Realistische und magische Geschichten zugleich, fantastisch und wirklichkeitsnah erzählt in Florescus unnachahmlich fesselndem Ton.

Catalin Dorian Florescu, geboren 1967 in Timişoara in Rumänien, lebt als freier Schriftsteller in Zürich. Er veröffentlichte die Romane "Wunderzeit" (2001), "Der kurze Weg nach Hause" (2002) und "Der blinde Masseur" (2006). Er erhielt zahlreiche Stipendien und Preise – u. a. den Anna Seghers-Preis und 2011 den Schweizer Buchpreis. Im Jahr 2012 wurde er mit dem Josef von Eichendorff-Literaturpreis für sein Gesamtwerk geehrt.

8/ 6 Euro


Montag, 13. November um 20 Uhr

"Ausgelesen und Benotet"
Buchhändlerin Susanne Dagen und Geiger Florian Mayer präsentieren ihre Lieblingsbücher in Wort und Musik

8/ 6 Euro


 

+ + + FÄLLT WEGEN KRANKHEIT LEIDER AUS! + + + 

Freitag, 17. November um 20 Uhr

Buchpremiere 
Thomas Kunst "sag nie wieder visconti. Gedichte aus Romanen"

Der nunmehr 5. Band unserer edition "poet in residence" ist erschienen! Thomas Kunst, der diesjährige Stipendiat unseres Lyrikstipendiums präsentiert Altes und Neues, liest Prosa und Lyrik.

Eintritt frei

 + + + FÄLLT WEGEN KRANKHEIT LEIDER AUS! + + + 



Sonnabend, 18. November um 19 Uhr

Endausscheid "poet in residence 2018"

Die Favoriten 

Kathrin Schmidt   Andra Schwarz   Jörg Bernig

der Jury zum Lyrikstipendium in Loschwitz stellen sich dem Publikum zur Wahl. Wählen sie mit! Wer wird "poet in residence" im nächsten Jahr?

Eintritt frei



Montag, 20. November um 20 Uhr

"Mayer trifft..." Robert-Christian Schuster" 

Die Phalanx der Holzblasinstrumente wurde in Florian Mayers Gesprächsreihe zu Unrecht sehr spärlich bedient. Nun wird sie um ein bedeutendes Element bereichert: Zum ersten Male ist mit Robert-Christian Schuster ein Fagottist zu Gast. Dieser gehört zu den regionalen Eigengewächsen seines Stammorchesters, der Dresdner Philharmonie, ein Fakt, der in der von Umbrüchen gekennzeichneten Orchesterlandschaft keine Selbstverständlichkeit mehr darstellt. Den Blick über den Tellerrand hat es jedoch stets gegeben und so stehen wichtige Engagements in ganz Europa, den USA und dem Fernen Osten in seinem Stammbuch. Engagiert ist der stellvertrende Solofagottist Robert-Christian Schuster auch über das bloße Musizieren hinaus und womöglich gibt es weitere wichtige Informationen aus dem Innenkosmos des neuen Dresdner Kulturpalastes, den die Dresdner Philharmonie seit kurzer Zeit wieder bewohnen darf. Man sollte einen beredten Abend erwarten. Duos Violine-Fagott selbstverständlich inklusive.

14/ 10 Euro


Mittwoch, 29. November um 20 Uhr

Autorenlesung 
Ines Geipel "Die Tochter des Diktators"

Ivano Matteoli, Sohn eines KP-Funktionärs, verlässt Anfang der sechziger Jahre sein toskanisches Heimatdorf gen Leningrad. Dort lernt er Bea kennen – Beate Ulbricht, das »erste Staatskind der DDR« und Tochter von Walter Ulbricht. Dies ist der Beginn einer Amour fou zwischen Ost und West, einer Liebe im politischen Geflecht zwischen Paris, Leningrad, Rom, Ost-Berlin und dem erzkatholischen Cigoli. 

Die Erzählerin Anni kennt Ivano von Kindesbeinen an. Auf den Dächern der alten Häuser ihres toskanischen Heimatdorfes haben sie beide zusammen gesessen und den Männern beim Bocciaspielen zugesehen. Auch, als es sie wegen des Studiums in unterschiedliche Himmelsrichtungen verschlägt – sie nach Paris, ihn nach Leningrad –, verfolgt Anni aus der Distanz Ivanos Liebe zu der Deutschen Beate. Deren Eltern, Walter und Lotte Ulbricht, versuchen die Ehe der beiden zu verhindern. Das gelingt nicht, aber der Preis dafür ist hoch. 

Der Autorin ist in ihrem ganz eigenen Ton ein raffinierter und kontrastreicher Roman darüber gelungen, wie das Autoritäre ins intimste Innere des Lebens eindringt. 

Ines Geipel, geboren 1960, ist Schriftstellerin und Professorin für Verssprache an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«. Die ehemalige Weltklasse-Sprinterin floh 1989 nach ihrem Germanistik-Studium aus Jena nach Westdeutschland und studierte in Darmstadt Philosophie und Soziologie.  
2000 war sie Nebenklägerin im Prozess gegen die Drahtzieher des DDR-Zwangsdopings. Ihr Buch »Verlorene Spiele« (2001) hat wesentlich dazu beigetragen, dass die Bundesregierung einen Entschädigungs-Fonds für DDR-Dopinggeschädigte einrichtete. 2005 gab Ines Geipel ihren Staffelweltrekord zurück, weil er unter unfreiwilliger Einbindung ins DDR-Zwangsdoping zustande gekommen war. 
Ines Geipel hat neben Doping auch vielfach zu anderen gesellschaftlichen Themen wie Amok, und auch zu Nachwendethemen publiziert.

In Zusammenarbeit mit dem "Sächsischen Literaturrat e.V." im Rahmen des Projektes "Sächsischer Bücherkoffer. Buchempfehlungen"

8/ 6 Euro


Donnerstag, 30. November um 20 Uhr

Autorenlesung 
Alexander Wendt "Du Miststück - meine Depression und ich"

Im Februar 2014 liefert sich Alexander Wendt selbst in die Psychiatrie der Universität München ein. Der Grund: eine seit Jahren bestehende Depression. Als er die Klinik verlässt, weiß er, wie er mit seiner Krankheit umgehen kann. Er hat in der Therapie gelernt, das »Miststück« als Herausforderung anzunehmen, sie als lebenslange Begleitung zu akzeptieren, und – das ist der schwierigste Teil – sie zu erziehen, also nicht in die Opferrolle zu verfallen. 
Davon handelt dieses Buch: Von der Kunst, seiner Depression Grenzen zu setzen und ihr beizubringen, nicht das ganze Leben eines Depressiven zu besetzen und umzuformen. Gerade weil sie keine Strafe darstellt, sondern eine Störung der Hirnchemie, lässt sie sich auch aus dem Inneren heraus bekämpfen. Am besten übrigens, indem man sich über sie lustig macht. Durch Humor wird das Leben eines Depressiven nicht automatisch besser. Aber unterhaltsamer.

»Eine meiner Lieblingsstellen in diesem faszinierenden und ermutigenden Buch: ›Hans im Glück‹ handelt eigentlich von einer erfolgreichen Depressionsbekämpfung. Hat das schon mal jemand festgestellt?« (Harald Schmidt, Schirmherr der Deutschen Depressionshilfe)

Alexander Wendt, geboren 1966 in Leipzig, arbeitet seit 1989 als Journalist unter anderem für den Stern, die Wirtschaftswoche und den Tagesspiegel. Seit 1995 gehört er der Redaktion des Focus an und ist dort Autor zahlreicher Beiträge, Reportagen und Titelgeschichten über Bildung, zeitgeschichtliche Themen, die Energiewende und den Islam. 1991 erhielt er den Axel-Springer-Preis.
Im Februar 2014 begab er sich wegen seiner Depression in stationäre und teilstationäre Behandlung. Der Autor und Wirtschaftsjournalist lebt und arbeitet in München.

8/ 6 Euro

In Zusammenarbeit mit 

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Vorschau Dezember 2017:



Freitag, 08. Dezember um 20 Uhr

Weihnachtskonzert
"Lichterglanz am Himmelszelt"

Ein musikalisch-literarisches Weihnachtskonzert voller
Besinnlichkeit und Vorfreude auf die schönste Zeit des Jahres

Mit Anna Piontkowsky · Sopran
Elisabeth Letocha · Mezzosopran und Rezitation
Pi - Wei Chuang · Klavier 

10/ 8 Euro

 


Sonnabend, 09. Dezember um 20 Uhr

Buchpremiere mit Ansgar Bach
"Giacomo Casanova in Dresden. Seine Dresdner Affären und die Familie"

Giacomo Casanova, der bedeutendste Abenteurer des 18. Jahrhunderts, schreibt: 
»In den ersten drei Monaten war ich damit beschäftigt, alle käuflichen Schönheiten Dresdens kennen zu lernen…«.

Hier traf er aber auch auf seine Mutter Zanetta, eine bekannte Schauspielerin, seine Schwester Maria, eine Tänzerin, und den Bruder Giovanni, der es bis zum Direktor der Dresdner Kunstakademie brachte. Mit der Mutter eroberte Giacomo sogar die Dresdner Oper und der König schaute vergnügt dabei zu…

Giacomo Casanova in Dresden – das ist eine spannende Geschichte, sie beginnt 1738 mit dem Umzug der Mutter nach Dresden und reicht bis zum Beginn der Veröffentlichung seiner berühmten Memoiren im Jahr 1822. Anhand dieser Memoiren sowie wenig bekannter Briefe und Dokumente berichtet dieses Buch von den reizvollen und ärgerlichen Affären, die Casanova mit Dresden verbinden. Nach dessen Tod waren es drei in Dresden lebende Persönlichkeiten, die den Verleger Brockhaus bei der Veröffentlichung der Memoiren unterstützten. 

Der Schriftsteller Ludwig Tieck zählte zu ihnen und wurde ein Casanova-Liebhaber der allerersten Stunde. Tieck schwärmt: »Der Mensch ist ganz verrucht, aber sein Leben und die Art es darzustellen, höchst anziehend.«

8/6 Euro


Montag, 11. Dezember | 19 Uhr

Autorenlesung mit Uwe Tellkamp aus „Carus-Sachen“
im Universitätsklinikum „Carl Gustav Carus“ 

In der bibliophil gestalteten Erzählung „Carus-Sachen“ verbindet
der Autor kunstvoll die Geschichte von Vater und Sohn im Umfeld
der DDR-Intelligenz mit der Persönlichkeit des Universalgelehrten
Carl Gustav Carus. Wenn sich der Sohn Fabian daran
erinnert, wie sein Vater, der Arzt Hans Hoffmann, morgens, wenn
er zur Arbeit in die Medizinische Akademie „Carl Gustav Carus“
ging, sagte, er mache sich jetzt auf den Weg zu Carus lassen
sich die Begegnungen zwischen dem 19. und 21. Jahrhunderts
greifen. Begegnungen zwischen Carus, dem Mediziner, Schriftsteller,
Maler und Naturphilospoph und Uwe Tellkamp, dem
wachen Chronisten und erzählenden Beobachter unserer Tage.

Moderation: Susanne Dagen, BuchHaus Loschwitz

Veranstaltungsort:
Hörsaal im UniversitätsCentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie
(Haus 29) des Universitätsklinikums „Carl Gustav Carus“ Dresden  
Pfotenhauerstraße 01307 Dresden.

8/ 6 Euro


 

Mittwoch, 13. Dezember um 20 Uhr

„Anton Günther – Sänger des Erzgebirges"
oder „Es Laabn is när a Hutzengieh, mer ka sich’s machen garschtig oder schie!“

Anton Günther (1876-1937) gilt bis heute als der populärste Mundartsänger
und Volksdichter des Erzgebirges. Ein Abend für Heimatfreunde
und Liebhaber erzgebirgischer Volksmusik zum Lauschen,
Schunkeln und Mitsingen.

Mit Helga Werner, Staatsschauspiel Dresden
und Elke Birninger, Museum für Sächsische Volkskunst

12/ 10 Euro


Sonnabend, 16. Dezember um 20 Uhr

Weihnachtskonzert
"Da haben die Dornen Rosen getragen"

Advent und Heilige Nacht am Kaminfeuer, im Winterwald oder auch
bei dreißig Grad am Strand – um das Fest der Verbundenheit, der
Besinnung und der Lichter ranken sich in aller Welt Lieder und
Geschichten, die der besonderen Zeit im Jahr wieder und wieder
Bedeutung verleihen.

Das Duo Sanguitar und Thomas Stecher laden ein zu einer Reise
rund um den Erdball im Dezember…

Mit Franziska Dillner-Koch · Mezzosopran
Jörg Krause · Gitarre 
Thomas Stecher · Rezitation 

12/10 Euro

 






Kartenvorbestellung:
Tel. (0351) 2666655
info@kulturhaus-loschwitz.de

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Die vorbestellten Karten bitte bis 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn abholen.
Für interessierte Schüler bieten wir eine übertragbare Schülerkarte
für zehn Veranstaltungen freier Wahl zum Preis von 40 Euro an.






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